Dies ist eines von 4916 IT-Projekten, die wir erfolgreich mit unseren Kunden abgeschlossen haben.
Wobei dürfen wir Sie unterstützen?

Weißes Quadrat mit umrandeten Seiten rechts oben

Entwicklung und Etablierung von Agentic Workflows für Requirements- und Quality Engineering

Dieses IT-Projekt ist Teil unserer Digitalisierung und Optimierung der IT-Landschaft unserer Kunden. Durch gezielte Maßnahmen fördern wir den technologischen Fortschritt, optimieren systemübergreifende Prozesse und schaffen eine nachhaltige Basis für zukünftige Entwicklungen. Unsere IT-Referenzprojekte dienen als Grundlage zur Orientierung. Sie unterstützen die Wiederverwendbarkeit erprobter Konzepte im Rahmen der Projektumsetzung.

Kurzbeschreibung

Mit der Einführung einer globalen Versicherungsplattform verlagert ein Fachbereich seine Softwareentwicklung zu einem zentralen Dienstleister. Statt selbst zu entwickeln, formuliert er Anforderungen, testet und nimmt die gelieferten Funktionen fachlich ab. Das Projekt gestaltet diesen neuen End-to-End-Prozess einschließlich des Testmanagements und stattet ihn mit KI-Agenten und spezialisierten Skills aus. Der Prozess reicht von der strukturierten Anforderungsermittlung mit Satzschablonen über Spezifikationen, klickbare Mockups und Testpläne bis zur weitgehend automatisierten Abnahme anhand definierter Quality Gates. Traceability und risikobasiertes Testdesign sorgen dafür, dass jede Anforderung durch einen Test abgedeckt ist und kritische Fälle zuerst geprüft werden. So entsteht ein durchgängig nachvollziehbarer Workflow, mit dem der Fachbereich die Qualität von Software sichert, die er nicht mehr selbst entwickelt. Team und Prozess entwickeln ihren Reifegrad dabei Schritt für Schritt weiter.

Ergänzung

Der Dienstleister entwickelt spezifikationsgetrieben mit eigenen KI-Agenten. Anforderungen müssen deshalb für Mensch und Maschine gleichermaßen lesbar sein. Die Agenten sind als Skills für Claude Code umgesetzt und für Fachexperten in Claude Cowork paketiert. Sie prüfen Akzeptanzkriterien anhand fester Regeln, erzeugen klickbare HTML-Prototypen aus User Stories und leiten daraus Testfälle mit Schrittlisten und Testdaten ab. Ein Runner führt diese Schrittlisten gegen Prototyp und Vorproduktion aus, um die Güte der Akzeptanzkriterien bereits vor der eigentlichen Umsetzung zu prüfen. Die PTA stellt den externen Testmanager. Er entwirft Zielprozess und Testkonzept, bewertet die vorhandene Testbasis und leitet Akzeptanzkriterien und Testfälle ab. Er plant und steuert die Abnahmetests, prüft Fehlermeldungen vor der Zuweisung, stimmt sich mit dem Dienstleister ab und begleitet das Team bei der Einführung der neuen Arbeitsweise.

Fachbeschreibung

Ein Fachbereich, der seine Software nicht mehr selbst entwickelt, bleibt für ihre Qualität verantwortlich. Er muss Anforderungen so formulieren, dass der Dienstleister das Richtige baut, und so testen, dass er die Lieferung abnehmen kann. Dafür steht jede Anforderung als normierter Satz aus Bedingung, Verbindlichkeit, Akteur und Ergebnis (Satzschablone). Jedes Akzeptanzkriterium ist ein anhand konkreter Daten prüfbares Eingabe-Ausgabe-Paar und verweist auf seinen Satz (Traceability). Daraus entstehen Testfälle mit Erwartung je Schritt; bei hohem fachlichem Risiko werden zunächst Negativ- und Grenzwertfälle geprüft (risikobasiertes Testdesign). Referenzfälle mit Sollwerten der Fachexperten bilden den Regressionskern für spätere Änderungen. Quality Gates legen fest, wann eine Anforderung umsetzbar und eine Lieferung abnahmefähig ist. Der Nutzen: weniger Fehlinterpretationen beim Dienstleister, nachvollziehbare Abnahmen und ein Fachbereich, der seine Produkte beherrscht, obwohl er den Code nicht selbst schreibt

IT-Projektdaten

Projektbeginn01.09.2026

Kunden, die uns vertrauen

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Jetzt Kontakt aufnehmen

Zum Umgang mit den hier erhobenen Daten informieren wir in unserer Datenschutzerklärung.

Datei herunterladen

Zum Umgang mit den hier erhobenen Daten informieren wir in unserer Datenschutzerklärung.