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Systemintegration Auftragsbearbeitung und Disposition I

Projektdauer: 2 Jahre, 5 Monate

Kurzbeschreibung

In der Phase 1 des Systemintegrationsprojektes wird eine Schnittstelle zwischen einem Auftragsbearbeitungssystem (Verwaltung von Kundenaufträgen) und einer neu eingeführten Standardsoftware zur Disposition (Tourenplanung) entwickelt. Eine individuell entwickelte Middleware übernimmt die Steuerung, Kontrolle und notwendigen Datentransformationen. Die Phase 1 bildet auch die technologische Basis für die Folgephasen zur Einbindung weiterer Systeme wie z.B. das interne und externe Tracking-System.

Ergänzung

Die Schnittstelle besteht aus zwei Modulen, welche jeweils spezifische Aufgaben wahrnehmen – einem Transformationsmodul zur Datentransformation und einem Schnittstellensteuermodul zur Steuerung und Kontrolle der Datenübertragung. Beide Module werden im Microsoft Internet Information Server als WCF (Windows Communication Foundation) Services bereitgestellt und sind dadurch für externe Anwendungen (wie z.B. Monitoring-Client) nutzbar. Entwickelt wird in C# basierend auf dem .NET 3.0-Framework mit Visual Studio .NET 2005. Die Steuerung des Kontrollflusses wird mit der Windows Workflow Foundation (WF) umgesetzt. Dabei werden auch die systemseitig zur Verfügung gestellten Persistierungs- und Tracking-Services für die Wiederanlauf- und Überwachungs-Schnittstelle genutzt. Die gesamte Logik der Schnittstelle befindet sich in den beiden WCF Service-Komponenten. Der Datentransfer zwischen den beiden verknüpften Systemen ist durch Vorgaben der Standardsoftware dateibasiert.

Fachbeschreibung

Die Aufträge des Kunden bestehen aus Transporten von Werten (Geld) zwischen verschiedenen Orten (Adressen von Filialen, Geldautomaten und dem Kundendepot). Dabei kann es sich um eine Abholung oder eine Versorgung (oder beides) handeln. Aufträge sind in der Regel zeitgebunden. Für eine effiziente Abwicklung müssen Aufträge innerhalb sog. Touren optimal verplant werden (Disposition). Hierfür werden die Kundenaufträge zunächst in sog. Transportaufträge zerlegt, wobei ein Auftrag die Beziehung zwischen einer Be- und einer Entladestelle (z.B. Depot / Filiale) darstellt. Die Disponierung besteht anschließend darin, diese Transportaufträge in sog. Tourposten (Stopps) zu zerlegen und zeitbezogen zu planen. Aufgabe der Schnittstelle ist primär die Bereitstellung von Transportaufträgen für das Dispositionssystem, sowie die Bereitstellung der Ergebnisse des Dispositionssystems für die Folgeverarbeitung nachgeschalteter Systeme. Außerdem sorgt die Schnittstelle dafür, dass Kundenaufträge nicht mehrfach verarbeit werden.

Überblick

Projektzeitraum10.05.2007 - 30.09.2009

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