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Modernisierung einer Software für die KWKG-Abrechnungsunterstützung

Dieses IT-Projekt ist Teil unserer Digitalisierung und Optimierung der IT-Landschaft unserer Kunden. Durch gezielte Maßnahmen fördern wir den technologischen Fortschritt, optimieren systemübergreifende Prozesse und schaffen eine nachhaltige Basis für zukünftige Entwicklungen. Unsere IT-Referenzprojekte dienen als Grundlage zur Orientierung. Sie unterstützen die Wiederverwendbarkeit erprobter Konzepte im Rahmen der Projektumsetzung.

Projektdauer: 1 Jahr, 7 Monate

Kurzbeschreibung

Konzeption und Umsetzung der Modernisierung einer Anwendung zur Abwicklung von Förderungszahlungen und Belastungen im Rahmen eines Gesetzes (Kraft-Wärme-Kopplung). Im Zuge der Überführung der Funktionalität und der Bestandsdaten in eine moderne Architektur mit modernen Technologien wird die Benutzerfreundlichkeit, Wartbarkeit und Erweiterbarkeit erheblich verbessert. Bestehende Prozesse können noch effizienter durchlaufen werden. Die PTA ist verantwortlich für die Konzeption, Umsetzung und Qualitätssicherung .

Ergänzung

Die bestehende Software zur Vorbereitung und Unterstützung von Abrechnungen im Rahmen des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes kann nach etwa 15 Jahren Einsatz/(Weiter-)Entwicklung nicht mehr wirtschaftlich erweitert und gewartet werden. Technologisch setzt die neue Lösung auf eine Backend-Microservice-Architektur mit einer Microsoft SQL-Datenbank mit Schnittstellen zu diversen Nachbarsystemen sowie einer Micro-Frontend/WebApps-Architektur (mit Angular, HTML5, etc.). Eine sichere Anbindung zwischen Frontend und Backend wurde über JWT und OAuth2 realisiert, unter Einsatz von Keycloak zur Authentifizierung und Autorisierung, außerdem wurde Swagger OpenAPI zur API Dokumentation und Integration verwendet.

Fachbeschreibung

Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz erfordert die Berechnung und Abrechnung von Förderbeträgen, Kompensationszahlungen, Umlagen und Ausgleichszahlungen zwischen verschiedenen Akteuren des Energiemarktes (Verteilernetzbetreiber (VNB), Übertragungsnetzbetreiber und Verteilernetzkunden). Der zugrundeliegende Prozess besteht im Kern aus diesen Schritten: Meldung von Prognose-Werten, Erstellung von (monatlichen) Abschlagsrechnungen, Meldung von IST-Werten nach Jahresabschluss und Erstellung einer Jahres-Spitzabrechnung. Im Detail sind Eigenheiten des jeweiligen Kontextes zu berücksichtigen (z.B. müssen Meldungen von VNBs aus einem Portal übernommen werden und die Berechnung der Kosten im Kontext der Verteilernetzkunden erfolgt in einem Vorsystem). Es kann im Rahmen des Prozesses erforderlich sein, Korrekturen vorzunehmen, die Stornierungen führen können. Deshalb ist es wichtig, dass das System transparent den Status einer Abrechnung darstellt und die Aktualisierung einer Abrechnung ermöglicht.

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