Dies ist eines von 4798 IT-Projekten, die wir erfolgreich mit unseren Kunden abgeschlossen haben.
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Host-Ablösung für Bestandskontingente

Dieses IT-Projekt ist Teil unserer Digitalisierung und Optimierung der IT-Landschaft unserer Kunden. Durch gezielte Maßnahmen fördern wir den technologischen Fortschritt, optimieren systemübergreifende Prozesse und schaffen eine nachhaltige Basis für zukünftige Entwicklungen. Unsere IT-Referenzprojekte dienen als Grundlage zur Orientierung. Sie unterstützen die Wiederverwendbarkeit erprobter Konzepte im Rahmen der Projektumsetzung.

Projektdauer: 6 Monate

Kurzbeschreibung

Die auf dem Host-Rechner bestehenden Funktionalitäten der Bestandskontingente für Großkunden werden abgelöst. Die Funktionalitäten werden auf das Einkaufssystem übertragen und es wird die entsprechende Anbindung an das Bestandsmanagement geschaffen.

Ergänzung

Es werden neue Schnittstellen zwischen Einkaufssystem und Bestandsmanagement (Java-Individualsoftware) abgestimmt. Es handelt sich dabei sowohl um Webservices als auch um Batch-Schnittstellen. Im Wesentlichen geht es um die Übertragung der Kontingent-Vorgaben an das Bestandsmanagement sowie um die Übertragung der Bestandsverteilung in Richtung Einkauf. Grundlegend neue Funktionen werden nicht umgesetzt.  Im Rahmen der Agilen Software-Entwicklung (Scrum) erfolgt eine Feinanalyse auf Basis der angeforderten Fach-Funktionalitäten (Features). Über eine Ist-Analyse werden die Features in Pakete zerlegt, priorisiert und in Form von Storys an die Entwicklung gegeben. Anhand selbst definierter fachlicher Testfälle werden die in der Java-Applikation umgesetzten Funktionalitäten mit dem Entwickler abgenommen. Die Dokumentation aller umgesetzten Funktionalitäten erfolgt in Form von Use-Case-Dokumenten. Fachliche Abläufe werden mit Hilfe der BPMN (Business Process Model and Notation) in Agilian modelliert.

Fachbeschreibung

Großkunden werden häufig über sogenannte Nachschubläger mit Ware versorgt. Sie bestellen größere Stückzahlen, um damit wiederum ihre eigenen Endkunden zu beliefern. Hierfür reserviert der Konzern entsprechende Bestandsmengen der Ware. Diese zu reservierenden Bestandsmengen meldet der Einkauf als sog. Kontingentvorgaben regelmäßig an das Bestandsmanagement. Das Bestandsmanagement berücksichtigt die reservierten Mengen bei der Bestandszuteilung. Endkunden haben keinen Zugriff auf die reservierten Mengen. Großkunden untereinander werden nach festgelegten Prioritäten mit Ware aus den Kontingenten versorgt. Jede Bestandsänderung und jede Kontingentänderung durch den Einkauf führt zu einer Neu-Verteilung der Bestände und Zusagen auf Kontingente, die das Bestandsmanagement anhand komplexer Geschäftsregeln berechnet. Die daraus resultierende Bestandssituation, bestehend u. a. aus noch vorhandenem Bestand sowie ausgeschöpfter Menge des Kontingents, wird zwecks Auswertung und Planung regelmäßig an den Einkauf gemeldet

IT-Projektdaten

Projektzeitraum15.06.2010 - 02.12.2010

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Marcus Rödiger

Head of Consumer Goods & Retail

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