Dies ist eines von 4836 IT-Projekten, die wir erfolgreich mit unseren Kunden abgeschlossen haben.
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Erweiterung der Nummernkreise für Artikelnummern

Dieses IT-Projekt ist Teil unserer Digitalisierung und Optimierung der IT-Landschaft unserer Kunden. Durch gezielte Maßnahmen fördern wir den technologischen Fortschritt, optimieren systemübergreifende Prozesse und schaffen eine nachhaltige Basis für zukünftige Entwicklungen. Unsere IT-Referenzprojekte dienen als Grundlage zur Orientierung. Sie unterstützen die Wiederverwendbarkeit erprobter Konzepte im Rahmen der Projektumsetzung.

Projektdauer: 4 Monate

Kurzbeschreibung

Um für Artikel eines bestimmten Vertriebswegs die komplette Erschöpfung verfügbarer Artikelnummern zu verhindern, werden diese zunächst von 6 auf 8 Stellen erweitert. Als zukunftssichere Reserve wird das Individualsoftware-System bereits auf die konzernweite Erweiterung auf mindestens 14-stellige Artikelnummern eingestellt.

Ergänzung

Das am Prozess beteiligte Host-System soll nicht abgelöst werden, um die bestehenden Vorteile der Host-Verarbeitung für 6-stellige Artikelnummern weiter zu nutzen. Artikel mit erweiterter Artikelnummer werden in fachlich gleicher Weise über die Java-Individualsoftware verarbeitet. Zahlreiche Schnittstellen aller beteiligten Systeme zur Java-Anwendung sind anzupassen bzw. neu zu erstellen. Im Rahmen der Agilen Softwareentwicklung (Scrum) erfolgt eine Feinanalyse auf Basis der angeforderten Fach-Funktionalitäten (Features). Über eine Ist-Analyse werden die Features in Pakete zerlegt, priorisiert und in Form von Storys an die Entwicklung gegeben. Anhand selbst definierter fachlicher Testfälle werden die in der Java-Applikation umgesetzten Funktionalitäten mit dem Entwickler abgenommen. Die Dokumentation aller umgesetzten Funtionalitäten erfolgt in Form von Use-Case-Dokumenten. Fachliche Abläufe werden hierbei mit Hilfe der BPMN (Business Process Model and Notation) in Agilian modelliert.

Fachbeschreibung

In einem speziellen Vertriebsmodell bietet der Kunde seinen Endkunden Artikel an, die er selbst nicht physisch im Lager führt, für die der entsprechende Partner-Lieferant jedoch reservierte Mengen meldet. Diese gemeldeten Mengen führt der Kunde als sog. virtuelle Bestände im eigenen System. Bei Bestellung der Artikel durch seine Endkunden fordert der Kunde die Ware beim Partner-Lieferanten an. Die Ware wird entweder vom Lieferanten direkt an den Endkunden ausgeliefert oder an ein Lager des Kunden geliefert, dort vereinnahmt und an den Endkunden ausgeliefert. Mit der Erweiterung auf die Verarbeitung von 8- bzw. 14-stelligen Artikelnummern kann die geplante Erweiterung der Produktpalette durch Intensivierung dieses Vertriebsmodells problemlos vollzogen werden.

IT-Projektdaten

Projektzeitraum16.07.2009 - 15.11.2009

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Marcus Rödiger

Head of Consumer Goods & Retail

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