Dies ist eines von 4819 IT-Projekten, die wir erfolgreich mit unseren Kunden abgeschlossen haben.
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Bieterstrategie bei Arzneimittel-Ausschreibungen – Prototyp

Dieses IT-Projekt ist Teil unserer Digitalisierung und Optimierung der IT-Landschaft unserer Kunden. Durch gezielte Maßnahmen fördern wir den technologischen Fortschritt, optimieren systemübergreifende Prozesse und schaffen eine nachhaltige Basis für zukünftige Entwicklungen. Unsere IT-Referenzprojekte dienen als Grundlage zur Orientierung. Sie unterstützen die Wiederverwendbarkeit erprobter Konzepte im Rahmen der Projektumsetzung.

Projektdauer: 17 Tage

Kurzbeschreibung

Entwicklung eines Prototyps, welcher auf der Basis mathematischer Modelle die Ermittlung von Angebotspreisen bei Grippeimpfstoff-Ausschreibungen von Krankenkassen unterstützt. Der Prototyp soll im Testbetrieb (Phase I) die Möglichkeiten einer softwaretechnischen Unterstützung der Bieterstrategie aufzeigen.

Ergänzung

In einem initialen Kunden-Workshop werden spieltheoretische bzw. optimierungstheoretische Ansätze evaluiert um das aus fachlicher Sicht passende mathematische Modell zu identifizieren. Auf Basis der Ergebnisse wird ein Prototyp-Entwurf mit ersten Funktionen erarbeitet. Dieser wird in einem zweiten gemeinsamen Workshop-Termin beim Kunden getestet und fachlich bewertet. Mit den sich daraus ergebenden Änderungsanforderungen erfolgt die Fertigstellung des Prototypen. Die Realisierung des Prototypen erfolgt in Excel 2003 mit VBA unter Windows.

Fachbeschreibung

Der Kunde nimmt in der Rolle des Lieferanten an Grippeimpfstoff-Ausschreibungen von Krankenkassen teil. Ein Impfstoff wird gleichzeitig in mehreren geografischen Gebieten, sog. Losen, ausgeschrieben. Die Ausschreibungen finden komplett verdeckt statt, d.h. Preisangebote werden stichtagsbezogen abgegeben und werden nicht veröffentlicht. Pro Los gewinnt ausnahmslos der Anbieter mit dem niedrigsten Preis. Die Herausforderung besteht darin, die Strategien der Wettbewerber vorherzusagen in Bezug auf die Lose, in denen angeboten wird, sowie den entsprechenden Angebotspreis. Einbezogen werden dabei Annahmen über die Wettbewerber (z.B. freie Kapazität, Bietpreis) sowie die voraussichtliche zu liefernde Menge (Losgröße). Mit Hilfe des sog. Rucksackproblems wird ein Modell entwickelt, welches den Kunden auf Basis der fachlichen Annahmen (Input-Parameter) dabei unterstützt eine Auswahl von Losen sowie einen Preis zu bestimmen.

IT-Projektdaten

Projektzeitraum27.12.2011 - 13.01.2012

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