Kurzbeschreibung:

Um die Anzahl der Käufe zu erhöhen, wird die Funktionalität des Alternativartikelangebots für nicht verfügbare Artikel erweitert. Es werden Kategorien von Alternativartikeln eingeführt, eine Mehrfachzuordnung von Alternativen verschiedener Kategorien wird etabliert, und es wird die Möglichkeit geschaffen, auch nicht verfügbare Artikel als Alternativen einzusetzen.

Ergänzung:

Im Rahmen der Agilen Softwareentwicklung (Scrum) erfolgt eine Feinanalyse auf Basis der angeforderten Fachfunktionalitäten (Features). Über eine Ist-Analyse werden die Features in Pakete zerlegt, priorisiert und in Form von Storys an die Entwicklung gegeben. Anhand selbst definierter fachlicher Testfälle werden die in der Java-Applikation umgesetzten Funktionalitäten mit dem Entwickler abgenommen. Die Dokumentation aller umgesetzten Funtionalitäten erfolgt in Form von Use-Case-Dokumenten. Fachliche Abläufe werden hierbei mit Hilfe der BPMN (Business Process Model and Notation) in Agilian modelliert.

Fachbeschreibung:

Alternativartikel werden entweder direkt bei der Bestellung nicht verfügbarer Ware zugesteuert oder im Rahmen des Nachlieferungsprozesses angeboten, wenn die Ware nicht mehr oder zu spät geliefert werden kann. Es existieren verschiedene Kategorien von Alternativartikeln, z.B. identische, Größen- und Farbalternativen, Nachfolgemodell etc. Jeder Artikel kann eine oder mehrere Alternativen besitzen. Alternative Artikel können auch dann zugesteuert werden, wenn diese selbst nicht sofort verfügbar sind, jedoch eine entsprechend kurze Lieferzeit besitzen. Grundsätzlich ist es auch möglich Alternativen zu Alternativen zu finden. Welche Alternativartikel zu einer Bestellung ermittelt werden und ob diese angeboten bzw. zugesteuert werden, hängt ab von den entsprechenden Vorgaben der Kundenfirmen.