Middleware

Middleware stellt eine zusätzliche Schicht in komplexen Softwaresystemen zur Verfügung, mit der anwendungsneutrale Funktionen, z. B. Kommunikationsdienste genutzt werden können.
Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Entwicklung einer grafischen Benutzeroberfläche für eine Simulationssoftware

Um die Bedienung einer Software zur Simulation eines medizinisch-diagnostischen Hochdurchsatzlabors für Benutzer zu vereinfachen, wird eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) entwickelt, welche die gesamte Funktionalität der Simulationssoftware abdeckt. Der bisherige Weg, Simulationsanweisungen als C# Quellcode Dateien mit direkten Aufrufen von Methoden und Funktionen zu speichern, wird vollständig überarbeitet und ersetzt durch ein neues Speicherformat, welches die benutzergesetzten Simulationsanweisungen als serialisierte JSON-Objekte abspeichert. Um die Rückwärtskompatibilität bereits erstellter Simulationsanweisungen zu gewährleisten, wird ein Konvertierungsprogramm entwickelt, welches in der Lage ist, C# Simulationsanweisungen in JSON-Dateien umzuwandeln. Die GUI wird als webbasierte Client/Server Applikation konzipiert und umgesetzt.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Betreuung verwaltungstechnischer Anwendungen im Kraftwerk (2018)

Betreuung und Weiterentwicklung einer Vielzahl bestehender IT-Anwendungen zur Verwaltung eines Kraftwerkes im Bereich der individuellen Softwareentwicklung. Die Applikationen in Form von Desktop- / Intranetfrontends, Datentransferschnittstellen und (Web-)Serviceanwendungen unterstützen organisatorische und fachliche Verwaltungsprozesse. Der primäre Kundennutzen besteht in der Harmonisierung / Konsolidierung der Anwendungslandschaft außerhalb SAP und technischer Betriebsführung sowie Nutzung einheitlicher, qualitätsgesicherter Datenquellen.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Instrumenten- und Host-Kommunikation über HL7 und ASTM-Protokolle

Intra- und Intersystemkommunikation muss im regulierten Umfeld diagnostisch genutzter Laborinformationssysteme über standardisierte Datenaustauschformate erfolgen. Die Kommunikationsschnittstellen der entwickelten Individualsoftware entsprechen, in Abstimmung mit dem verantwortlichen Gremium des Kunden, den Spezifikationen der Protokolle ASTM und HL7. Treiber übersetzen die standardisiert übertragene Information in ein systemkompatibles Format. Die Treiberentwicklung des Kunden für die Intrasystemkommunikation wird mit Anforderungsaufnahme, Abstimmung der Systemanforderungen, Prototypentwicklung, Testfallerstellung, Testen und Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung der Intersystemkommunikation, also die Kommunikation der neu- und weiterentwickelten Individualsoftware mit übergeordneten externen Laborinformationssystemen, erfolgt durch die PTA und beinhaltet zusätzlich Design, Architektur und Entwicklung der Host-Schnittstelle und der notwendigen Treibern.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Überwachungssoftware für ein Patientendaten-Dokumentations-Management-System

Der Kunde betreibt in der DACH Region erfolgreich ein Patientendaten-Dokumentations-Management-System (PDMS). Durch die Änderung der Medizinprodukte-Regulierung (MDR) der Europäischen Union, besteht der Bedarf, den Betrieb des PDMS durch eine Medizinprodukte-Zertifizierung zu sichern und einen entsprechenden Wettbewerbsvorteil zu besitzen. Dazu wird eine zusätzliche medizinische Software entwickelt, die Berechnungen klinischer Daten überprüft und bewertet. Die PTA unterstützt den gesamten Software-Lebenszyklus, inklusive der Erstellung einer Zertifizierungsstrategie, und entwickelt die Software nach den Vorgaben der ISO/EN 62304, ISO/EN 62366 und den übergeordneten Normen ISO 13485 bzw. ISO 14791.

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Bild: Projektbild für die Branche Lebensmittel-Industrie

Migration der Batchverarbeitung eines Rohwarensystems von COBOL nach JAVA

Die in COBOL implementierte Batchverarbeitung für das Rohwarensystem wird sukzessive durch eine zeitgemäße Java-basierte Individuallösung mit Spring-Services ersetzt. Hierbei soll eine hohe wechselseitige Kompatibilität zu den noch bestehenden COBOL-Programmen gewährleistet werden. Die Stapelverarbeitung ist nicht interaktiv und läuft nach einem zeitlich festgelegten Plan. Einzelne Jobs können aus dem Rohwarensystem manuell gestartet werden, wenn Neuberechnungen erforderlich sind.

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