Hostsysteme

Unter Hostsystemen werden monolithische Anwendungen verstanden, die auf einem zentralen Server betrieben werden und auf die mittels Terminals oder Terminalemulationen zugegriffen wird. Neben Applikationen, die unter IBM- oder anderen Großrechner-Betriebssystemen laufen, sind auch in Unix-Umgebungen typische Hostanwendungen zu finden, die häufig noch zeichenorientierte Benutzeroberflächen aufweisen.
Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Multiplattformanbindung Rechenkern

Mit dem Aufbau eines neuen Bestandssystems für Versicherungsverträge geht die Realisierung einer Zugriffsschicht auf einen zentralen Rechenkern einher. Diese Zugriffsschicht gilt es so zu implementieren, dass sie sich von Clients und Prozessen aufrufen lässt, die auf unterschiedlichen Plattformen installiert sind. Damit wird gewährleistet, dass Erweiterungen im Leistungsumfang der einzelnen Schichten unabhängig voneinander erfolgen können.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Anbindung eines PKV-Rechenkerns an Sachbearbeiter-Clients und Host-Prozesse via Cloud-Webservice

Der bisher unter Windows / Linux / zOS ausgelieferte Rechenkern zur Tarifierung von Verträgen der privaten Krankenversicherung (PKV) soll über einen Webservice in der AWS-Cloud bereitgestellt werden. Es entfällt damit das Deployment auf die unterschiedlichen Plattformen. Dies führt zu einer Kostenersparnis sowie zu schnelleren Releasezyklen. Der in C++ geschriebene Rechenkern muss dazu in einen in Java geschriebenen Webservice gekapselt und in die Cloud deployed werden.

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Anbindung eines PKV-Rechenkerns an Sachbearbeiter-Clients und Host-Prozesse via Cloud-Webservice

Der bisher unter Windows / Linux / zOS ausgelieferte Rechenkern zur Tarifierung von Verträgen der privaten Krankenversicherung (PKV) soll über einen Webservice in der AWS-Cloud bereitgestellt werden. Es entfällt damit das Deployment auf die unterschiedlichen Plattformen. Dies führt zu einer Kostenersparnis sowie zu schnelleren Releasezyklen. Der in C++ geschriebene Rechenkern muss dazu in einen in Java geschriebenen Webservice gekapselt und in die Cloud deployed werden.

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Instrumenten- und Host-Kommunikation über HL7 und ASTM-Protokolle

Intra- und Intersystemkommunikation muss im regulierten Umfeld diagnostisch genutzter Laborinformationssysteme über standardisierte Datenaustauschformate erfolgen. Die Kommunikationsschnittstellen der entwickelten Individualsoftware entsprechen, in Abstimmung mit dem verantwortlichen Gremium des Kunden, den Spezifikationen der Protokolle ASTM und HL7. Treiber übersetzen die standardisiert übertragene Information in ein systemkompatibles Format. Die Treiberentwicklung des Kunden für die Intrasystemkommunikation wird mit Anforderungsaufnahme, Abstimmung der Systemanforderungen, Prototypentwicklung, Testfallerstellung, Testen und Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung der Intersystemkommunikation, also die Kommunikation der neu- und weiterentwickelten Individualsoftware mit übergeordneten externen Laborinformationssystemen, erfolgt durch die PTA und beinhaltet zusätzlich Design, Architektur und Entwicklung der Host-Schnittstelle und der notwendigen Treibern.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Überwachungssoftware für ein Patientendaten-Dokumentations-Management-System

Der Kunde betreibt in der DACH Region erfolgreich ein Patientendaten-Dokumentations-Management-System (PDMS). Durch die Änderung der Medizinprodukte-Regulierung (MDR) der Europäischen Union, besteht der Bedarf, den Betrieb des PDMS durch eine Medizinprodukte-Zertifizierung zu sichern und einen entsprechenden Wettbewerbsvorteil zu besitzen. Dazu wird eine zusätzliche medizinische Software entwickelt, die Berechnungen klinischer Daten überprüft und bewertet. Die PTA unterstützt den gesamten Software-Lebenszyklus, inklusive der Erstellung einer Zertifizierungsstrategie, und entwickelt die Software nach den Vorgaben der ISO/EN 62304, ISO/EN 62366 und den übergeordneten Normen ISO 13485 bzw. ISO 14791.

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