Hostsysteme

Unter Hostsystemen werden monolithische Anwendungen verstanden, die auf einem zentralen Server betrieben werden und auf die mittels Terminals oder Terminalemulationen zugegriffen wird. Neben Applikationen, die unter IBM- oder anderen Großrechner-Betriebssystemen laufen, sind auch in Unix-Umgebungen typische Hostanwendungen zu finden, die häufig noch zeichenorientierte Benutzeroberflächen aufweisen.
Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Konzernrechnungs-Tool für Rückversicherer

Ziel des Projektes ist es, die Daten, welche von den einzelnen Geschäftsbereichen unseres Kunden geliefert werden sollen, zu definieren, um einen Finanz-Report für die Firmengruppe zu erstellen. Dazu soll eine Datenbank bereitgestellt werden, um diese Daten in einer performanten Infrastruktur speichern zu können. Des Weiteren soll ein passendes Tool zum Erfassen der Daten entwickelt und an die Geschäftsbereiche ausgerollt werden. In der letzten Phase sollen benötigte Berichte für die Geschäftsbereiche entwickelt, getestet und bereitgestellt werden.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Instrumenten- und Host-Kommunikation über HL7 und ASTM-Protokolle

Intra- und Intersystemkommunikation muss im regulierten Umfeld diagnostisch genutzter Laborinformationssysteme über standardisierte Datenaustauschformate erfolgen. Die Kommunikationsschnittstellen der entwickelten Individualsoftware entsprechen, in Abstimmung mit dem verantwortlichen Gremium des Kunden, den Spezifikationen der Protokolle ASTM und HL7. Treiber übersetzen die standardisiert übertragene Information in ein systemkompatibles Format. Die Treiberentwicklung des Kunden für die Intrasystemkommunikation wird mit Anforderungsaufnahme, Abstimmung der Systemanforderungen, Prototypentwicklung, Testfallerstellung, Testen und Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung der Intersystemkommunikation, also die Kommunikation der neu- und weiterentwickelten Individualsoftware mit übergeordneten externen Laborinformationssystemen, erfolgt durch die PTA und beinhaltet zusätzlich Design, Architektur und Entwicklung der Host-Schnittstelle und der notwendigen Treibern.

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Bild: Projektbild für die Branche Consulting

Umfragetool für die Priorisierung von Kriterien für Make-or-Buy Entscheidungen

Die für den Kunden umständliche Erfassung, Gewichtung und Priorisierung von Kriterien während einer Make or Buy Analyse gehen auf Kosten der Validität der Ergebnisse und führen somit zu einem sehr aufwendigen und ineffizienten Prozessschritt. Zur Vereinfachung dieses Schritts wird durch die PTA eine Webservice implementiert, der sowohl zu einer erheblichen und signifikanten Reduktion der notwendigen Vergleiche führt als auch Flexibilität im Analyseerhebungsprozess für den Kunden schafft. Dies soll zu einer höheren Validität der Ergebnisse führen und somit die resultierende Empfehlung verbessern.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Überwachungssoftware für ein Patientendaten-Dokumentations-Management-System

Der Kunde betreibt in der DACH-Region erfolgreich ein Patientendaten-Dokumentations-Management-System (PDMS). Durch die Änderung der Medizinprodukte-Regulierung (MDR) der Europäischen Union, besteht der Bedarf, den Betrieb des PDMS durch eine Medizinprodukte-Zertifizierung zu sichern und einen entsprechenden Wettbewerbsvorteil zu besitzen. Dazu wird eine zusätzliche medizinische Software entwickelt, die Berechnungen klinischer Daten überprüft und bewertet. Die PTA unterstützt den gesamten Software-Lebenszyklus, inklusive der Erstellung einer Zertifizierungsstrategie, und entwickelt die Software nach den Vorgaben der ISO/EN 62304, ISO/EN 62366 und den übergeordneten Normen ISO 13485 bzw. ISO 14791.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Multiplattformanbindung Rechenkern

Mit dem Aufbau eines neuen Bestandssystems für Versicherungsverträge geht die Realisierung einer Zugriffsschicht auf einen zentralen Rechenkern einher. Diese Zugriffsschicht gilt es so zu implementieren, dass sie sich von Clients und Prozessen aufrufen lässt, die auf unterschiedlichen Plattformen installiert sind. Damit wird gewährleistet, dass Erweiterungen im Leistungsumfang der einzelnen Schichten unabhängig voneinander erfolgen können.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Anbindung eines PKV-Rechenkerns an Sachbearbeiter-Clients und Host-Prozesse via Cloud-Webservice

Der bisher unter Windows / Linux / zOS ausgelieferte Rechenkern zur Tarifierung von Verträgen der privaten Krankenversicherung (PKV) soll über einen Webservice in der AWS-Cloud bereitgestellt werden. Es entfällt damit das Deployment auf die unterschiedlichen Plattformen. Dies führt zu einer Kostenersparnis sowie zu schnelleren Releasezyklen. Der in C++ geschriebene Rechenkern muss dazu in einen in Java geschriebenen Webservice gekapselt und in die Cloud deployed werden.

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