C ist eine maschinennahe Programmiersprache und erlaubt komplexere Konstrukte als die elementaren Assembler-Befehle. Sie vereint die Eigenschaften Maschinennähe (gute Anpassung an die Rechnerarchitektur/Hardware) und Portabilität Anwendbarkeit des selben Programms auf verschiedenen Rechnertypen).
Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Testtool zur Absicherung von Rechenkernänderungen einer privaten Krankenversicherung

Zur Absicherung der Änderungen an dem Rechenkern zur Beitragsberechnung einer privaten Krankenversicherung wird ein Tool entwickelt, das basierend auf Regeln aus einer Steuertabelle bestehende Verträge verändert und neue Beiträge berechnet. Dabei werden die durch den Rechenkern in der alten und in der neuen Version berechneten Beiträge sowie Zu- und Abschläge auf diese Beiträge verglichen. Die Verarbeitung durch das Tool ist auf große Mengen (>50.000) von Verträgen ausgelegt und optimiert. Mit der Anwendung lässt sich sicherstellen, dass Änderungen am Rechenkern keine unvorhergesehenen Seiteneffekte aufweisen und dass die technische Implementierung korrekt erfolgte.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Erweiterung des Rechenkerns einer PKV um eine Dynamisierung von Pflegezusatz-Tarifen

Bei Pflegezusatz-Tarifen besteht die Möglichkeit einer Dynamisierung der auszuzahlenden Tagessätze, d.h. im Laufe der Zeit erhöhen sich die Leistungen. Der bestehende Rechenkern der privaten Krankenversicherung wird um eine Komponente zur Berechnung der neuen Tagessätze und der daraus folgenden veränderten Beiträge erweitert. Dabei gibt es je nach Tarif verschiedene Regeln zur Erhöhung des Tagessatzes (bspw. prozentual oder basierend auf der Inflationsrate). Außerdem hat der Kunde die Möglichkeit der Erhöhung einmalig oder dauerhaft zu widersprechen.

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Bild: Projektbild für die Branche Elektro-/ Elektronik-Industrie

EDI-Datenimport von Kundenumsätzen als Bonifikations-Berechnungsgrundlage

Zur Unterstützung des Vertriebs werden Vertriebskennzahlen, die als EDI-Dateien von unterschiedlichen Kunden (Einzelhandel) geliefert werden, in ein Data Warehouse-System geladen und aufbereitet. Die Daten werden als Bonifikationsbasis im Intranet den Vertriebsmitarbeitern zur Verfügung gestellt. Die PTA ist mit der Abstimmung und Umsetzung des ETL-Prozesses beauftragt (ETL = Extract, Transform and Load).

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