Individualsoftware-Weiterentwicklung

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Weiterentwicklung und Wartung der Software eines analytischen Gerätes

Die Arbeiten umfassen die Wartung und Weiterentwicklung der Software eines analytischen Gerätes und deren automatisierten Integrations- und Unit-Tests. Neben den grundlegenden Funktionalitäten (Routine, QC ...) werden zusätzliche Möglichkeiten zur Verfügung gestellt. Darunter die Möglichkeit der Datenmigration über mehrere Software/Hardware-Versionen und die Verwendung von Workflow-Tests zur Performance und Ressourcen-Optimierung mit dem Gerät. Für die Workflow Tests existiert ein Designer.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Testmanagement-Software für versicherungsmathematische Tarifierung

Wartung, Neu- und Weiterentwicklung einer webbasierten Multimandanten-Testmanagementsoftware mit der sichergestellt wird, dass Geschäftsvorfälle beim Abschluss und bei Änderungen von Lebens-, Sach- und Unfallversicherung korrekt berechnet werden. Entwickelt wird das Produkt auf Basis einer Java EE 8 Runtime inklusive PrimeFaces als UI Framework. Als Anwendungsserver ist JBoss im Einsatz. Die Toolchain basiert im Wesentlichen auf Eclipse und Maven. Im Design respektive der Modellierung der Anwendung werden die Prinzipien des ‚domain driven designs‘ eingesetzt.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Umstellung von Buchungsprozessen auf ein weiteres ERP-System

Im Rahmen der Implementierung eines weiteren ERP-Systems beim Mutterkonzern müssen die Buchungsprozesse für spezifische Buchungskreise umgeleitet werden. Hierfür wird die zentrale Anwendung für die Abbildung der Geschäftsprozesse eines Energiehandelunternehmens dahingehend erweitert, dass Buchungen für einzelne Buchungskreise der Konzernschwestern ab einem individuellen Datum mit den für das neue ERP-System relevanten Stammdaten generiert und auch an dieses gesendet werden.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Automatisierung von Buchungsprozessen eines Energiehandelsunternehmens

Auf Basis der bereits implementierten Buchungsprozesse für einen Mandanten in Deutschland werden für ein Energiehandelsunternehmen die Prozesse auch für einen Mandanten in Österreich automatisiert. Hierfür wird die zentrale Anwendung für die Abbildung der Geschäftsprozesse dahingehend erweitert, dass die Buchungen intern erzeugt und anschließend ans ERP-System übergeben werden. Neben der Implementierung der Buchungsprozesse, muss auch der Stammdatenaustausch angepasst werden, dass alle buchungsrelevanten Daten zur Verfügung stehen.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Abrechnung von Alarmservice-Dienstleistungen

Ein Energiehandelsunternehmen erweitert das eigene Portfolio um die Verwaltung und Abrechnung von Alarmservice-Dienstleistungen. Es sollen in erster Linie die Alarmanlagen der Gesellschaften des Mutterkonzerns, aber auch Kunden außerhalb des Konzerns abrechnungstechnisch betreut werden. Hierfür wird die zentrale Anwendung für die Abbildung der Geschäftsprozesse dahingehend erweitert, dass eine monatliche Abrechnung auf Basis der angefallenen Einsätze buchhalterisch erfasst wird. Als Beleg sollen sowohl entsprechende Einzelabrechnungsdokumente als auch Sammeldokumente erzeugt und versendet werden.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Schnittstellen- und Prozess-Redesign für die Integration eines neuen Portfoliomanagementsystems

Bedingt durch die Ablösung des im Einsatz befindlichen Portfoliomanagementsystems (PFM) eines Energiedienstleisters durch ein neues PFM, wird im Rahmen dieses Projektes die bereits etablierte Schnittstelle zu der zentralen Stammdatenapplikation den neuen Strukturen angepasst. Hierbei wird die gesamte Prozesskette, beginnend mit dem Datenabzug der Rohdaten aus der dem PFM zugrunde liegenden Oracle-Datenbank, bis hin zur Transformation der Rohdaten in die Strukturen der zentralen Stammdatenapplikation analysiert und redesigned bzw. neu implementiert.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Anheben der RSA-Verschlüsselung auf 2048bit Schlüssel

Die Single Sign-on-Anbindung (SSO) zwischen externen Mandanten und der Anwendung basiert auf einem selbst entwickelten Protokoll, bei dem die Payload RSA-verschlüsselt wird. Dies geschieht, da die Payload um ein Vielfaches größer ist als der RSA-Schlüssel über einen Memorystream. Der RSA-Schlüssel ist 1024 Bit groß. Um mit den Securityvorgaben des Kunden gleichzuziehen sollen Schlüssel mit der Stärke 2048 benutzt werden.

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