Data Warehouse

Bild: Projektbild für die Branche Verkehr / Transport / Logistik

Datenintegration zwecks Digitalisierung der Wertschöpfungskette / Supply Chain

Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Digital Supply Chain (Digitale Wertschöpfungskette), die alle relevanten Geschäftsprozesse des Kunden umfasst. Dem Konzept des 'Digitalen Zwillings' folgend, werden alle wichtigen Prozesse von dem Auftraggeber bis zum Sendungsempfänger erfasst, sodass umfassendere Auswertungen bzw. Analysen ermöglicht werden als bisher. Die PTA ermittelt prozessübergreifend alle relevanten Datenquellen, die zur Abbildung der wichtigsten Geschäftsprozesse des Kunden benötigt werden. Die Entwicklung eines Konzepts für die Datenintegration umfasst sowohl die Identifikation und Dokumentation der fachlichen Abbildungsregeln als auch deren Implementation.

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Neuaufbau eines Data Warehouse nach dem Business Object Model

Ziel des Projekts ist die Entwicklung und der Betrieb eines Enterprise Data Warehouse (EDWH) auf Basis eines Business Object Models (BOM), welches den Fachbereichen den Zugriff auf Detaildaten im Sinne des Self-Service zur Verfügung stellt. Die Daten sollen auf Detailebene zeitnah mit hoher Performance und Qualität bereitgestellt werden und nicht wie bisher als Aggregate in Form von Data Marts auf Tagesbasis. Die PTA unterstützt sowohl bei Datenmodellierung, Datenbankdesign als auch bei der Konzeption und Implementation der ETL- bzw. ELT-Prozesse im Rahmen der Bewirtschaftung des EDWH.

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Preisfindung auf Grundlage einer Digital Supply Chain

Im Fokus steht die Entwicklung eines Preismodells, welches die logistischen Aufwände entlang der Wertschöpfungskette (Supply Chain) des Kunden ganzheitlich vom Auftraggeber bis zum Empfänger fair und transparent in u. a. flexiblen Preiskomponenten abbildet. Heterogene Sendungs- und Empfängerstrukturen verursachen unterschiedliche logistische Aufwände entlang der Supply Chain, woraus unterschiedliche Kosten in Form von Standort- und Transportkosten resultieren. Diese gilt es zu identifizieren, um eine verursachungsgerechte Preisgestaltung zu ermöglichen. Die PTA ermittelt relevante Datenquellen und erstellt ein Konzept für die Datenintegration. Hierzu entwickelt die PTA fachliche Abbildungsregeln und implementiert diese im Rahmen einer 'Digital Supply Chain' inklusive aller relevanten Prozesse und deren Kosten entlang der Wertschöpfungskette.

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Monitoring von ETL- / ELT-Prozessen im Business Intelligence-Umfeld

Ziel des Projektes ist die Überwachung aller ETL- bzw. ELT-Prozesse im Rahmen der Datenbewirtschaftung eines Enterprise Data Warehouses (EDWH). Im Sinne der Qualitätssicherung sowohl für die Entwicklung als auch für den Betrieb eines EDWHs sollen die Integrationsprozesse transparent gemacht werden, um somit frühzeitig Fehlerquellen zu identifizieren. Die PTA konzipiert und implementiert Dashboards, um ausgewählte Metriken komponentenübergreifend nach dem Drill-Down-Prinzip in übersichtlicher Form zu visualisieren.

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Weiterentwicklung des bestehenden Management-Informationssystems für ein Großklinikum

Das in einem Großklinikum bestehende Management-Informationssystem (Cockpit), das einen schnellen monatsgenauen Überblick über die definierten Steuerungsparameter erlaubt, wird in der Anzeige um die Bereiche 'Prozess', 'OP/ITS', 'Ambulanz' und Daten der Psychiatrie/Psychosomatik erweitert. Das Reporting erfolgt auf Basis des International Business Communication Standards (IBCS). Dargestellt werden weitere KPIs wie Bettensperren, Bettenauslastung, Potenzial-CM, Anzahl OPs, OP-Planstabilität, Anzahl ambulanter Fälle, Besuchsfrequenz, Belegungstage, Bewertungsrelation etc. Mit der Erweiterung um den Bereich Psychiatrie/Psychosomatik wird der Umfang der zu ermittelten Daten u.a. im Bereich 'Wirtschaftlichkeit' und 'Personal' erweitert.

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Validierung von OP-Dokumentationen

Das Klinikum hat das Krankenhausinformationssystem ORBIS der Firma Agfa HealthCare im Einsatz. In diesem System werden u. a. auch Dokumentationen von Operationen mittels sogenannter Zeitarten wie „Saalzeit“, „Schnitt/Naht“ etc. erfasst, und jede Nacht in das angeschlossene SAP BW-System übertragen. Zur Unterstützung der Evaluierung der gepflegten OP-Dokumentationen werden verschiedene Anwendungen im SAP BW realisiert, die einen schnellen Überblick über die aktuell vorhandenen Dokumentationen für einen beliebigen Zeitraum pro Fachabteilung und/oder OP-Saal erlauben.

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Ernährungs-Screening

Das im Einsatz befindliche Krankenhausinformationssystem ORBIS der Firma Agfa HealthCare wird u.a. auch dazu benutzt, die durchgeführten Ernährungs-Screenings zu erfassen. Diese Daten werden täglich (nachts) in das angeschlossene SAP BW geladen und stehen somit dort (vortagesgenau) für die Auswertungen zur Verfügung. Die Auswertung dieser und weiterer Daten im SAP BW erfolgt mittels SAP HANA CalculationViews. Dies erlaubt eine Auswertung der Daten in Echtzeit. Bei der Zusammenstellung der Kennzahlen des Ernährungs-Screenings (Anzahl Fälle, Anzahl Screenings, Anzahl Formulare etc.) ist zwischen zwei Sichtweisen zu unterscheiden, nämlich zwischen 'Leistungssicht' und 'Entlassungssicht'. Entsprechend werden zwei Anwendungen realisiert, die den Besonderheiten dieser Sichten jeweils Rechnung tragen.

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Datenflusskontrolle Datawarehouse

Implementierung und Weiterentwicklung einer Web-Seite und von Fachanwendungen zur Prüfung und Verwaltung von Datenlieferungen. Die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben stellt sehr hohe Anforderungen an das System, denn monatlich müssen ca. 25.000 Berichte erstellt und veröffentlicht werden. Diese Aufgaben bedürfen der Unterstützung von automatisierten Verfahren und einer benutzerfreundlichen Webanwendung, um eine große Anzahl von Berichtsverfahren schnell und effektiv zu bearbeiten. Die Anwendung stellt das Annahme-, Kommentierungs- und Weiterleitungsverfahren der Berichte sicher. Die Veröffentlichung arbeitet fehlertolerant im Falle technischer Ausfälle.

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