Wikipedia: SQLite ist eine Programmbibliothek, die ein dateibasiertes relationales Datenbanksystem beinhaltet, welches die ACID-Eigenschaften erfüllt. Atomicity, Consistency, Isolation und Durability (ACID) beschreibt erwünschte Eigenschaften von Transaktionen bei Datenbanken oder verteilten Systemen. Unter anderem unterstützt SQLite Transaktionen, Unterabfragen (subselects), Sichten (views), Trigger und benutzerdefinierte Funktionen. Die Datenbank ist vor allem für den Embedded-Einsatz entworfen und benötigt deshalb nur geringe Ressourcen. Die Datenbank wurde im Jahr 2000 von D. Richard Hipp entwickelt.
Bild: Projektbild für die Branche Handel

Mobile Datenerfassung im Store-Replenishment-Prozess

Die PTA hat die Aufgabe eine technische Lösung zu erarbeiten und umzusetzen, um Mitarbeiter einer Einzelhandelskette bei der Nachschubversorgung zu unterstützen. Der Kunde wird dadurch in die Lage versetzt, in den Filialen mittels eines mobilen Datenerfassungsgeräts Produkt-Barcodes zu scannen, mit Bestellinformationen anzureichern und papierlos über Web Services an das zentrale Backoffice zur Weiterverarbeitung zu übertragen.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Erweiterung einer XML-Datenbankschnittstelle und Support Customer Relationship Management (CRM)

1) Weiterentwicklung und Erweiterung einer XML-Datentransferschicht, die diversen Anwendungssystemen eines Versicherungskonzerns, die eine einheitliche Schnittstelle zu verschiedenen DBMS (Datenbank-Management-Systemen), bietet. 2) Wartung und Support eines CRM-Systems. Dies bietet Maklern/Vertretern die Möglichkeit, Angebote zu Versicherungsprodukten zu erstellen. Die Applikation ist über ein Web-Portal aufrufbar.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Erweiterung einer Simulationssoftware für die Verwendung von zusätzlichen Daten und Funktionen

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es, ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Die Erweiterung umfasst die Verwendung zusätzlicher Eingabeinformationen, die Überarbeitung bestehender und Verwendung neuer Funktionalitäten. Die Anpassungen bieten die Grundlage zur Erstellung von Referenz-Szenarien unterschiedlich ausgeprägter Labore.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Erweiterung einer Simulationssoftware für die Bereitstellung von zusätzlichen Daten zur Analyse

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Somit ist es anhand der Simulationssoftware möglich, Leistungsmesswerte des LIS auszuwerten und für den Aufbau neuer bzw. für die Analyse bestehender Laborszenarien zu verwenden. Die Erweiterung umfasst die Bereitstellung zusätzlicher Daten zur Analyse von Performanz und Abläufen.

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