PostgreSQL

Relationales Datenbanksystem aus dem OpenSource-Bereich.
Bild: Projektbild für die Branche Energie

Modul Betriebstagebuch

Das Modul Betriebstagebuch dient der Erfassung von Ereignissen im Tagesgeschäft eines Netzbetreibers, wie z.B. Person XY auf Betriebsgelände. Die PTA entwickelt das Frontend, Backend sowie die Kommunikation der verschiedenen Module untereinander. Technisch gesehen sind Frontend und Backend über Web Services voneinander entkoppelt.Das Modul Betriebstagebuch dient der Erfassung von Ereignissen im Tagesgeschäft eines Netzbetreibers, wie z.B. Person XY auf Betriebsgelände. Die PTA entwickelt das Frontend, Backend sowie die Kommunikation der verschiedenen Module untereinander. Technisch gesehen sind Frontend und Backend über Web Services voneinander entkoppelt.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Geplante Netzmaßnahmen

Im Rahmen der Erweiterung der openKONSEQUENZ-Plattform entsteht nun das Modul 'Geplante Netzmaßnahmen'. Dieses Modul ermöglicht die Verwaltung der Netzmaßnahmen, die bei Netzbetreibern vorkommen. Die PTA implementiert das Modul gemäß fachlichen und technischen Vorgaben der openKONSEQUENZ. Dabei erfolgt die Anbindung weiterer Module, wie Auth & Auth für die Benutzerverwaltung, CIM-Cache zum Abruf der Netztopologie und der SCADA-Adapter für die Kommunikation mit dem Leitsystem.

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Bild: Projektbild für die Branche Finanzdienstleister

Evaluation von Open Source Datenbanken

Zur Erweiterung des Datenbankportfolios eines internen IT-Dienstleisters sollen mehrere relationale und nicht-relationale Open Source Datenbanken evaluiert werden. Wesentliche Aspekte sind Hochverfügbarkeit, Recovery, Monitoring, Security, der SQL-Umfang, Lizenzierung, Performance und der Installations- und Updateprozess. In Betracht gezogen wurden MySQL, MariaDB, PostgreSQL, Firebird und Cassandra. Nach dem Abgleich mit den aufgenommenen Anforderungen konnte die Auswahl auf MySQL, PostgreSQL und MariaDB eingeschränkt werden. Diese wurden teilweise unter Einbeziehung der Hersteller nochmals genauer evaluiert, insbesondere in Bezug auf Performance, Monitoring und Hochverfügbarkeit. Weiterhin wurden Lizensierungsmodelle für Enterprise Subscriptions aufgestellt. Durch das Projekt konnte nicht nur das Portfolio des Dienstleisters erweitert werden, es wurde auch erweitertes Wissen über das Verhalten und die Vor- und Nachteile der einzelnen relationalen Datenbanksysteme erlangt und dokumentiert.

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