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Aufbau einer Monitoring Plattform

Zur Ablösung von heterogenen Legacy-Monitoringsystemen soll eine zentrale State-of-the-Art Monitoring Plattform aufgebaut werden. Damit wird einerseits die Überwachung der gesamten IT-Infrastruktur des Kunden gewährleistet und andererseits die Nutzung von Monitoring-Services für sämtliche interne Produkte ermöglicht. Eine zentrale Anforderung an die Plattform stellt die Hochverfügbarkeit dar, sodass alle Komponenten aus dem Monitoring Stack (Grafana, InfluxDB, Telegraf, Graylog und Icinga) und die zugehörigen Backend Tools und DBs redundant vom internen Monitoring-Team auf einem dedizierten VMware-Cluster provisioniert wurden. Die Umsetzung des Projektes war an die agilen Methodiken und insbesondere an Scrum angelehnt und von der PTA sowohl organisatorisch geleitet als auch fachlich und technisch beraten und unterstützt.

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Evaluierung von Proxylösungen

Aufgrund der heterogenen Landschaft für Proxy- und Load Balancer-Lösungen beim Kunden soll die Umsetzbarkeit eines Schnittstellen-basierten Infrastruktur-Services evaluiert werden. Dafür werden die Anforderungen der aktuellen und potentiellen internen Kunden an eine Proxy-Lösung aufgenommen. In einer Entscheidungsmatrix werden die Kandidaten gegen die Anforderungen bewertet und priorisiert. Während der Evaluierung werden für ausgewählte Lösungen die Performance Tests ausgeführt und bewertet. Für die geeigneten Proxy-Lösungen wird ein Vorschlag zum Aufbau einer zentralen aber auch einer dezentralen Lösung ausgearbeitet. Die Umsetzung des Projektes erfolgte nach einem PM-Kundenstandard mit der Leitung und technischen sowie fachlichen Beratung durch die PTA.

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Aufbau eines Service-Desks in JIRA

Aufgrund einer Umstrukturierung des Kunden wird ein neues Betriebsteam für die Sicherstellung des Betriebes der Hauptanwendung gegründet. Für das neue Betriebsteam wird ein neuer 'Service Desk' mithilfe von JIRA angelegt, der Entwicklern, anderen Teams und dem Fachbereich ermöglicht, Anfragen an das Betriebsteam in Form eines Ticket zu stellen und zu verfolgen. Des Weiteren soll der 'Service Desk' dem Betriebsteam die Bearbeitung von Anfragen vereinfachen und als zentrales Aufgaben-Management-Tool verwendet werden.

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Datenbankbetrieb Oracle

PTA unterstützt den Kunden in der Administration der Oracle Datenbanken und der zugehörigen Infrastruktur. Es handelt sich um Datenbanken der Versionen 11g sowie 12c, die auf den Oracle Enterprise Linux VMs betrieben werden. Neben der Sicherstellung des Tagesgeschäftes in Form von Incidents und Service Requests wird die Überwachung der Infrastruktur mit Oracle Cloud Control ausgebaut. Dazu zählen neben den Datenbanken und DB-nahen Produkten sämtliche Hosts, Services sowie die Metric Extensions.

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Unterstützung Applikationsbetrieb

Im Rahmen des Projekts werden zum einen der Betrieb der Applikationen des Kunden sichergestellt und zum anderen neue Applikationen eingeführt und eingerichtet. Die für die Applikationen zugrunde liegende Infrastruktur ist größtenteils Linux basiert. Wesentlicher Schwerpunkt ist die Behebung auftretender Störungen, bzw. die Sicherstellung der Verfügbarkeit sowie die Installation und Konfiguration der Anwendungen auf neuen physischen und virtuellen Servern.

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Evaluation von Open Source Datenbanken

Zur Erweiterung des Datenbankportfolios eines internen IT-Dienstleisters sollen mehrere relationale und nicht-relationale Open Source Datenbanken evaluiert werden. Wesentliche Aspekte sind Hochverfügbarkeit, Recovery, Monitoring, Security, der SQL-Umfang, Lizenzierung, Performance und der Installations- und Updateprozess. In Betracht gezogen wurden MySQL, MariaDB, PostgreSQL, Firebird und Cassandra. Nach dem Abgleich mit den aufgenommenen Anforderungen konnte die Auswahl auf MySQL, PostgreSQL und MariaDB eingeschränkt werden. Diese wurden teilweise unter Einbeziehung der Hersteller nochmals genauer evaluiert, insbesondere in Bezug auf Performance, Monitoring und Hochverfügbarkeit. Weiterhin wurden Lizensierungsmodelle für Enterprise Subscriptions aufgestellt. Durch das Projekt konnte nicht nur das Portfolio des Dienstleisters erweitert werden, es wurde auch erweitertes Wissen über das Verhalten und die Vor- und Nachteile der einzelnen relationalen Datenbanksysteme erlangt und dokumentiert.

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