Versicherungen

In der Versicherungsbranche werden sämtliche Versicherungsarten, aber auch Rückversicherer als Kunden betreut. Eine Übersicht liefert unser 'Branchenfokus Versicherungen'.
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Neuentwicklung eines Rechenkerns zur Beitragsberechnung einer privaten Krankenversicherung

Der bestehende Rechenkern zur Beitragsberechnung bei der privaten Krankenversicherung wurde ursprünglich vor Jahrzehnten entwickelt und immer wieder an neue Systemumgebungen und fachliche Anforderungen angepasst. Da der Rechenkern nur noch mit hohem Aufwand zu warten ist, wurde eine Neuentwicklung beauftragt. Diese Neuentwicklung soll an die bestehende Systemlandschaft angepasst sein und mit modernen Entwicklungsrichtlinien umgesetzt werden. Da der Rechenkern auf unterschiedlichen Plattformen (Windows, Linux, Host, Cloud) benötigt wird, wird er in C++ entwickelt. Die PTA implementiert aufgrund der Vorgaben der Fachabteilung den kompletten Rechenkern zur Beitragsberechnung.

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Modularisierung der Rechenkernanbindung an ein Bestandssystem für private Krankenversicherungen

Die bestehende monolithische Anwendung zur Bestandsbearbeitung der Versicherung soll so modularisiert werden, dass sie auch anderen Versicherungen als Produkt / Dienstleistung angeboten werden kann. Dabei sollen allgemeine Teile wie die Verwaltung der Verträge von den versicherungsspezifischen Teilen wie der Tarifierung getrennt werden. Hierzu wurde eine allgemeine Schnittstelle zur Tarifierung geschaffen, an die der bestehende Rechenkern der privaten Krankenversicherung angebunden werden soll.

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Modernisierung einer Versicherungs-Software

Erweiterung der Versicherungs-Software um Gefahren-Daten, Versorgung des Data-Warehouse mit zusätzlichen Informationen, Erweiterung der vorhandenen Schnittstellen. Von der PTA durchgeführte Tätigkeiten: Datenmodelländerungen, Schnittstellen-Ergänzungen, Erstellung zahlreicher Berechnungsfunktionalitäten, Datenmapping, Modernisierung vorhandener Komponenten. Technisch: Oracle-DB, Neuentwicklung und Anpassung von Packages, Entwicklung von Dialogmasken, technische Stammdatenübernahme.

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Anwendung zur Regulierung von Versicherungsschäden

Die bestehende Anwendung ist für die Verwendung mit einem Surface Notebook optimiert und wird von Regulierern verwendet, um gemeldete Schäden zu bearbeiten. Die Anwendung ist so ausgelegt, dass Schäden direkt Vorort reguliert werden können. Die PTA erweitert die Anwendung um eine automatische IBAN-Erkennungsfunktion mittels der im Surface integrierten Kamera ähnlich zu den bekannten Barcode-Scanfunktionen in Smartphones. Die ausgelesene IBAN wird zur Zahlung der Entschädigung verwendet. Um mit den sich teilweise stark voneinander unterscheidenden Kartentypen umgehen zu können, werden verschiedene Algorithmen verwendet. Des Weiteren wird eine Komponente zum Unterschreiben von Dokumenten per Touch und Stylus entwickelt und integriert, sodass Dokumente direkt Vorort und papierlos finalisiert werden können. Darüber hinaus werden verschiedene Optimierungen zur Unterstützung des Windows 10 Tablet-Modus vorgenommen, damit die Anwendung auch ausschließlich per Touch und virtueller Tastatur bedienbar ist.

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Testmanagement-Software für versicherungsmathematische Tarifierung

Wartung, Neu- und Weiterentwicklung einer webbasierten Multimandanten-Testmanagementsoftware mit der sichergestellt wird, dass Geschäftsvorfälle beim Abschluss und bei Änderungen von Lebens-, Sach- und Unfallversicherung korrekt berechnet werden. Entwickelt wird das Produkt auf Basis einer Java EE 8 Runtime inklusive PrimeFaces als UI Framework. Als Anwendungsserver ist JBoss im Einsatz. Die Toolchain basiert im Wesentlichen auf Eclipse und Maven. Im Design respektive der Modellierung der Anwendung werden die Prinzipien des 'domain driven designs' eingesetzt.

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Anheben der RSA-Verschlüsselung auf 2048bit Schlüssel

Die Single Sign-on-Anbindung (SSO) zwischen externen Mandanten und der Anwendung basiert auf einem selbst entwickelten Protokoll, bei dem die Payload RSA-verschlüsselt wird. Dies geschieht, da die Payload um ein Vielfaches größer ist als der RSA-Schlüssel über einen Memorystream. Der RSA-Schlüssel ist 1024 Bit groß. Um mit den Securityvorgaben des Kunden gleichzuziehen sollen Schlüssel mit der Stärke 2048 benutzt werden.

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