Projektabwicklung

Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Prozessverbesserungsinitiative Requirements Engineering

Im Rahmen einer Reorganisation des Kunden wird eine interdisziplinäre Fachgruppe ins Leben gerufen, deren Ziel die Vereinheitlichung und Verbesserung des implementierten Requirements Engineering und Management Prozesses ist. Dazu werden organisiationsweite Schwachpunkte bestimmt, Lösungsmöglichkeiten erarbeitet und in qualitätsrelevanten Dokumenten festgehalten. Kernelement ist die Erarbeitung eines Stakeholder-Fragebogens zur Identifizierung von Änderungsansätzen unter Nutzung eines webbasierten Umfragetools. Die teilautomatisierte Auswertung der Umfrageergebnisse führt zu einer Liste priorisierter Massnahmen. Beschlossene Änderungen werden im Anschlusse iterativ in ausgewählten Projekten implementiert und intensiv begleitet.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Analyse bestehender Komponenten einer Webanwendung und Konzeption ihrer Wiederverwendbarkeit

Ziel des Projektes ist die vollständige Digitalisierung eines Beratungsprozesses für die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Dazu wird ein technischens Konzept erstellt, um vorhandene Komponenten einer Microsoft Dynamics CRM Umgebung so anzupassen, dass zukünftige Aufwände reduziert werden können und eine Integration von neuen Anforderungen leichter zu gewährleisten und umzusetzen ist.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Erweiterung einer Simulationssoftware für die Verwendung von zusätzlichen Daten und Funktionen

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es, ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Die Erweiterung umfasst die Verwendung zusätzlicher Eingabeinformationen, die Überarbeitung bestehender und Verwendung neuer Funktionalitäten. Die Anpassungen bieten die Grundlage zur Erstellung von Referenz-Szenarien unterschiedlich ausgeprägter Labore.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Erweiterung einer Simulationssoftware für die Bereitstellung von zusätzlichen Daten zur Analyse

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Somit ist es anhand der Simulationssoftware möglich, Leistungsmesswerte des LIS auszuwerten und für den Aufbau neuer bzw. für die Analyse bestehender Laborszenarien zu verwenden. Die Erweiterung umfasst die Bereitstellung zusätzlicher Daten zur Analyse von Performanz und Abläufen.

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