Laborsysteme

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Operative Neuausrichtung einer Software zur Konfigurationsmigration für Laborsysteme

Für die Migration von weltweit etwa 3.000 Installationen eines Laborinformationssystems (LIS) auf das strategische Produkt des Kunden müssen Konfigurationen mit 5.000 bis 25.000 Einzelwerten übertragen werden. Ziel dieses Projektes ist die Anpassung der bestehenden Applikation auf die fachlichen und technischen Änderungen des strategischen Produkts sowie eine fundamentale Verbesserung der Performance, ohne das technische Framework und die Datenbank zu verändern.

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Anwendung zur Wartung von Systemkomponenten eines Laborinformationssystems

Die Anwendung wird von den Servicetechnikern des Kunden genutzt, um Laborinformationssysteme zu warten. Die Wartung besteht in der Pflege, Installation und Updates von Systemkomponenten. Die PTA hat die Weiterentwicklung der Anwendung vom Kunden gemäß dessen Anforderungen übernommen. Die Anwendung basiert auf dem Microsoft .NET Framework. Konkret wird die Implementierung in C# umgesetzt. Als Oberflächentechnologie wird WPF eingesetzt.

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Hochverfügbarkeit für Laborinformationssysteme

Minimierung von möglichen Ausfallzeiten und Sicherstellung eines weitgehend unterbrechungsfreien Betriebs des Laborinformationssystems (z.B. aufgrund von Hardwareausfällen). Die Softwarelösung bietet drei Varianten, entsprechend den Bedürfnissen kleinerer, mittlerer und grosser Laboratorien. Die Softwarelösung basiert auf einem Oracle DBMS mit ein oder zwei Serverinstanzen.Minimierung von möglichen Ausfallzeiten und Sicherstellung eines weitgehend unterbrechungsfreien Betriebs des Laborinformationssystems (z.B. aufgrund von Hardwareausfällen). Die Softwarelösung bietet drei Varianten, entsprechend den Bedürfnissen kleinerer, mittlerer und grosser Laboratorien. Die Softwarelösung basiert auf einem Oracle DBMS mit ein oder zwei Serverinstanzen.

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Anforderungserhebung zur Erweiterung einer Simulationssoftware für diagnostische Hochdurchsatzlabore

Die bestehende Software des Kunden erlaubt es, ein virtuelles Labor aufzusetzen und die Performance anhand virtueller Patientenproben und Datenflüsse unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen. Im Rahmen des Projekts werden in Zusammenarbeit mit dem Kunden die Anforderungen zur Erweiterung des Instrumentenkatalogs erhoben, um Hochdurchsatzlabore möglichst realitätsnah abzubilden. Zudem werden basierend auf Anfrage des Kunden Erweiterungen bestehender Funktionalitäten konzipiert, um die Benutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Hierzu gehören Verbesserungen der Web App, des Logging und des Reporting.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Entwicklung einer grafischen Benutzeroberfläche für eine Simulationssoftware

Um die Bedienung einer Software zur Simulation eines medizinisch-diagnostischen Hochdurchsatzlabors für Benutzer zu vereinfachen, wird eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) entwickelt, welche die gesamte Funktionalität der Simulationssoftware abdeckt. Der bisherige Weg, Simulationsanweisungen als C# Quellcode Dateien mit direkten Aufrufen von Methoden und Funktionen zu speichern, wird vollständig überarbeitet und ersetzt durch ein neues Speicherformat, welches die benutzergesetzten Simulationsanweisungen als serialisierte JSON-Objekte abspeichert. Um die Rückwärtskompatibilität bereits erstellter Simulationsanweisungen zu gewährleisten, wird ein Konvertierungsprogramm entwickelt, welches in der Lage ist, C# Simulationsanweisungen in JSON-Dateien umzuwandeln. Die GUI wird als webbasierte Client/Server Applikation konzipiert und umgesetzt.

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Erweiterung & Wartung einer Middleware-Komponente zur Überwachung der Probenverarbeitung in Laboren

Die Middleware des Kunden beinhaltet eine Komponente zur Überwachung der Probenverarbeitung in medizinischen Laboren. Sobald die Verarbeitung einer Probe einen vorher definierten Zeitrahmen überschreitet, informiert das System den Benutzer, um so Verzögerungsgründe zu identifizieren und den Laborbetrieb optimieren zu können. Zu diesem Zweck kann der Nutzer selbst definierte Regeln anlegen, nach denen die Komponente eine Probe zwischen definierten Stationen eines Verarbeitungsprozesses überwacht. Im Rahmen des Projektes wird die Komponente gewartet und durch neue Funktionalitäten erweitert. Diese betreffen die Konfigurationsmöglichkeiten der nutzerdefinierten Regeln, eine verbesserte Prozesslogik durch eine klarere Definition von Beendigungskriterien der Probenüberwachung sowie eine Priorisierung ausgelöster Überwachungsalarmierungen zur besseren Anpassungen an individuelle Laborbedürfnisse.

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Bild: Projektbild für die Branche Medizintechnik

Middleware-Erweiterung zur Unterstützung automatisch gesteuerter immunologischer Testserien

Eine Middleware und ein Laborinformationssystem des Kunden werden erweitert, um ein medizinisches Messgerät zu unterstützen, das immunologische Testserien zur Diagnose von Infektionskrankheiten durchführt. Das Instrument entscheidet für jede Probe anhand vordefinierter Kriterien selbständig, welche Tests bzw. Berechnungen einer Serie ausgeführt werden. Des weiteren bestehen für jedes Serienelement mehrere Möglichkeiten, welche Messzellen und Reagenzienquellen genutzt werden. Um diese Multiplizität an Durchlaufarten und Testmaterial abzudecken, führt die Softwarelösung zum einen neue Testkategorien ein, welche die Architektur der Testreihen widerspiegeln. Zum anderen wird für das Testverfahren eine neuartige Art der Qualitätskontrolle implementiert, die es erlaubt aus dem Gesamtpool aller möglichen Kontrollergebnisse, exakt die Kombination zu bestimmen, welche dem konkreten Durchlauf einer Patientenprobe entspricht.

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Bild: Projektbild für die Branche Chemie

SAP ERP 6.0: Mitgabe von Prüfberichten

Beim Versand großer Mengen von Mineralölprodukten, z.B. per Schiff oder Bahnwaggon, wird von den Gesellschaftern ergänzend zu den üblichen Fracht- und Zollpapieren die automatische Mitgabe von Labor-Zertifikaten / Prüfberichten gefordert. Von der PTA wird innerhalb der bestehenden SAP-Versandabwicklung die Ermittlung der relevanten Zertifikate, deren Anforderung und Erstellung im separaten Labor-System sowie die Integration in die Pre-Print-, Print- und Archivierungsapplikation realisiert.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Instrumenten- und Host-Kommunikation über HL7 und ASTM-Protokolle

Intra- und Intersystemkommunikation muss im regulierten Umfeld diagnostisch genutzter Laborinformationssysteme über standardisierte Datenaustauschformate erfolgen. Die Kommunikationsschnittstellen der entwickelten Individualsoftware entsprechen, in Abstimmung mit dem verantwortlichen Gremium des Kunden, den Spezifikationen der Protokolle ASTM und HL7. Treiber übersetzen die standardisiert übertragene Information in ein systemkompatibles Format. Die Treiberentwicklung des Kunden für die Intrasystemkommunikation wird mit Anforderungsaufnahme, Abstimmung der Systemanforderungen, Prototypentwicklung, Testfallerstellung, Testen und Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung der Intersystemkommunikation, also die Kommunikation der neu- und weiterentwickelten Individualsoftware mit übergeordneten externen Laborinformationssystemen, erfolgt durch die PTA und beinhaltet zusätzlich Design, Architektur und Entwicklung der Host-Schnittstelle und der notwendigen Treibern.

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