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Laborsysteme

Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Entwicklung einer grafischen Benutzeroberfläche für eine Simulationssoftware

Um die Bedienung einer Software zur Simulation eines medizinisch-diagnostischen Hochdurchsatzlabors für Benutzer zu vereinfachen, wird eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) entwickelt, welche die gesamte Funktionalität der Simulationssoftware abdeckt. Der bisherige Weg, Simulationsanweisungen als C# Quellcode Dateien mit direkten Aufrufen von Methoden und Funktionen zu speichern, wird vollständig überarbeitet und ersetzt durch ein neues Speicherformat, welches die benutzergesetzten Simulationsanweisungen als serialisierte JSON-Objekte abspeichert. Um die Rückwärtskompatibilität bereits erstellter Simulationsanweisungen zu gewährleisten, wird ein Konvertierungsprogramm entwickelt, welches in der Lage ist, C# Simulationsanweisungen in JSON-Dateien umzuwandeln. Die GUI wird als webbasierte Client/Server Applikation konzipiert und umgesetzt.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Instrumenten- und Host-Kommunikation über HL7 und ASTM-Protokolle

Intra- und Intersystemkommunikation muss im regulierten Umfeld diagnostisch genutzter Laborinformationssysteme über standardisierte Datenaustauschformate erfolgen. Die Kommunikationsschnittstellen der entwickelten Individualsoftware entsprechen, in Abstimmung mit dem verantwortlichen Gremium des Kunden, den Spezifikationen der Protokolle ASTM und HL7. Treiber übersetzen die standardisiert übertragene Information in ein systemkompatibles Format. Die Treiberentwicklung des Kunden für die Intrasystemkommunikation wird mit Anforderungsaufnahme, Abstimmung der Systemanforderungen, Prototypentwicklung, Testfallerstellung, Testen und Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung der Intersystemkommunikation, also die Kommunikation der neu- und weiterentwickelten Individualsoftware mit übergeordneten externen Laborinformationssystemen, erfolgt durch die PTA und beinhaltet zusätzlich Design, Architektur und Entwicklung der Host-Schnittstelle und der notwendigen Treibern.

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Bild: Projektbild für die Branche Medizintechnik

Business-Prozessanalyse für das Deployment eines Laborautomatisierungssystems

Der Kunde entwickelt ein innovatives Automatisierungssystem für diagnostische Hochdurchsatzlabore. Der jetzige Prozess des Kunden zur Laborplanung und zum Vertrieb von Produkten kann nicht direkt auf das neue Laborautomatisierungssystem angewendet werden. Aufgabe der PTA ist es, den Vertriebs-, Laborplanungs- und Implementationsprozess des Kunden zu analysieren und festzuhalten, bei welchen Prozessschritten, Werkzeugen oder Methodiken Lücken bestehen. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt die PTA Vorschläge, welche Änderungen notwendig sind, um das Laborautomatisierungssystem effizient zu vertreiben und zu installieren.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Business-Analyse für prä- und postanalytische Automatisierungssysteme

Um ein mehrjähriges Projekt vor dem Design-Input einer Qualitätsanalyse zu unterziehen, werden bestehende Anforderungen an prä- und postanalytische Analysegeräte, welche als unvollständig, missverständlich oder gegensätzlich identifiziert worden sind, überarbeitet oder durch neu ermittelte, geprüfte, abgestimmte und dokumentierte Anforderungen ergänzt beziehungsweise ersetzt. Bedingt durch das stark regulierte Umfeld, in dem das Projekt angesiedelt ist, werden alle qualitäts- und regulatorisch relevanten Dokumente und Artefakte auditsicher generiert und in eine kundenspezifische Verwaltungsumgebung transferiert.

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Bild: Projektbild für die Branche Medizintechnik

Operative Neuausrichtung einer Software zur Konfigurationsmigration für Laborsysteme

Für die Migration von weltweit etwa 3.000 Installationen eines Laborinformationssystems (LIS) auf das strategische Produkt des Kunden müssen Konfigurationen mit 5.000 bis 25.000 Einzelwerten übertragen werden. Ziel dieses Projektes ist die Anpassung der bestehenden Applikation auf die fachlichen und technischen Änderungen des strategischen Produkts sowie eine fundamentale Verbesserung der Performance, ohne das technische Framework und die Datenbank zu verändern.

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