Krankenhaus

Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Instrumenten- und Host-Kommunikation über HL7 und ASTM-Protokolle

Intra- und Intersystemkommunikation muss im regulierten Umfeld diagnostisch genutzter Laborinformationssysteme über standardisierte Datenaustauschformate erfolgen. Die Kommunikationsschnittstellen der entwickelten Individualsoftware entsprechen, in Abstimmung mit dem verantwortlichen Gremium des Kunden, den Spezifikationen der Protokolle ASTM und HL7. Treiber übersetzen die standardisiert übertragene Information in ein systemkompatibles Format. Die Treiberentwicklung des Kunden für die Intrasystemkommunikation wird mit Anforderungsaufnahme, Abstimmung der Systemanforderungen, Prototypentwicklung, Testfallerstellung, Testen und Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung der Intersystemkommunikation, also die Kommunikation der neu- und weiterentwickelten Individualsoftware mit übergeordneten externen Laborinformationssystemen, erfolgt durch die PTA und beinhaltet zusätzlich Design, Architektur und Entwicklung der Host-Schnittstelle und der notwendigen Treibern.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Überwachungssoftware für ein Patientendaten-Dokumentations-Management-System

Der Kunde betreibt in der DACH Region erfolgreich ein Patientendaten-Dokumentations-Management-System (PDMS). Durch die Änderung der Medizinprodukte-Regulierung (MDR) der Europäischen Union, besteht der Bedarf, den Betrieb des PDMS durch eine Medizinprodukte-Zertifizierung zu sichern und einen entsprechenden Wettbewerbsvorteil zu besitzen. Dazu wird eine zusätzliche medizinische Software entwickelt, die Berechnungen klinischer Daten überprüft und bewertet. Die PTA unterstützt den gesamten Software-Lebenszyklus, inklusive der Erstellung einer Zertifizierungsstrategie, und entwickelt die Software nach den Vorgaben der ISO/EN 62304, ISO/EN 62366 und den übergeordneten Normen ISO 13485 bzw. ISO 14791.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Umsetzung Schnittstelle zwischen einem Op-Unterstützungs- und einem Instrumenten-Management-System

Im Rahmen der Interoperabilität von IT Systemen im Gesundheitswesen soll mit Hilfe dieses Projektes die Schnittstelle zwischen einem Op-Unterstützungssystem und einem Instrument Management System (KENUS® SYSTEM) umgesetzt werden. Im Mittelpunkt der PTA-Tätigkeiten stehen dabei die Analyse der Datenbestände und die Umsetzung eines Synchronisationsmechanismus, der dem Op-Unterstützungssystem erlaubt, neu angelegte oder angepasste Daten aus Kenus zu laden und mit dem System abzugleichen.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Management-Informationssystem für ein Großklinikum

Für ein Großklinikum wird mittels SAP Lumira ein Management-Informationssystem mit KPIs erstellt (Cockpit), das einen schnellen monatsgenauen Überblick über die definierten Steuerungsparameter erlaubt. Das Reporting erfolgt auf Basis des International Business Communication Standards (IBCS, s. https://www.ibcs.com/de). Dargestellt werden z. B. KPI's zu Fallzahlen, ambulanten Leistungen, wirtschaftlichen und Personaldaten.

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Bild: Projektbild für die Branche Medizintechnik

Anwendung zur Wartung von Systemkomponenten eines Laborinformationssystems

Die Anwendung wird von den Servicetechnikern des Kunden genutzt, um Laborinformationssysteme zu warten. Die Wartung besteht in der Pflege, Installation und Updates von Systemkomponenten. Die PTA hat die Weiterentwicklung der Anwendung vom Kunden gemäß dessen Anforderungen übernommen. Die Anwendung basiert auf dem Microsoft .NET Framework. Konkret wird die Implementierung in C# umgesetzt. Als Oberflächentechnologie wird WPF eingesetzt.

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Bild: Projektbild für die Branche edizintec

Average of normals (AON)

Das Konzept des 'Average of normals' (AON) - der Durchschnittswert - ist ein Konzept zur Ergänzung der konventionalen Qualitätskontrolle (QK) in medizinischen Laboren. Dabei werden die Messergebnisse der Patienten über die Zeit statistisch ausgewertet und Abweichungen im Mittelwert erkannt. Hierdurch werden Fehler bei der Messung von Patientenproben frühzeitig und im laufenden Betrieb erkannt. Dies reduziert die Anzahl an Patientenergebnissen, die fälschlicherweise freigegeben und erneut gemessen werden müssen, sowie an regulären QK-Läufen und spart somit Kosten und erhöht die Sicherheit der Patienten.

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Bild: Projektbild für die Branche edizintec

Befundlayouterstellung für Laborinformationssystem

Unterstützung des Layout-Teams und der medizinischen Fachteams bei der Erstellung und Wartung von Berichten und Druckausgaben des hauseigenen Laborinformationssystems (LIS) in Kundenumgebungen (humanmedizinischen Laboren). Das LIS ist in der Systemlandschaft des jeweiligen Labors installiert und wird über Fernwartungszugänge remote gewartet. Verschiedene Softwarekomponenten, wie die Datenbank, das Anwendungsprogramm (LIS) und Prozessoren zur Transformation der Daten in PDF-Format sind in die Erstellung der Druckausgaben involviert. Diese sind auf den einzelnen Kunden (das Labor) individuell abgestimmt. Zu den Aufgaben des Teams zählen Pflege und Wartung aller Komponenten des Druckausgabeprozesses, First Level Support, Anpassungen der Konfiguration, Angebotserstellung für Erweiterungen, Erstellung und Durchführung von Schulungen und Workshops.

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Bild: Projektbild für die Branche iz

Erweiterung eines Krankenhausinformationssystems um eine Importfunktionalität

In einem Krankenhausinformationssystem (KIS) haben unterschiedliche Anwender verschiedene Berechtigungen, u.a. werden Zugriffsrechte auf Messgeräte gewährt. Um Anwender eines Drittanbieter-Systems zu importieren, muss eine Schnittstelle existieren, auf der vordefinierte Berechtigungen zu im CSV-Format vorliegende Anwenderdaten definiert und in das System eingebracht werden können. Die Software muss mit Hilfe von SOAP-Servics mit dem KIS kommunizieren.

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