Digitalisierung

Ursprünglich Transfer analoger in diskrete Werte, um diese elektronisch speichern und verarbeiten zu können. Ab Mitte der 2010er Jahr wird Digitalisierung zunehmend als Marketing-Begriff verwendet, um die zunehmende Abbildung von Geschäftsprozessen mit eletronischen Mitteln zu beschreiben.
Bild: Projektbild für die Branche Verkehr / Transport / Logistik

Preisfindung auf Grundlage einer Digital Supply Chain

Im Fokus steht die Entwicklung eines Preismodells, welches die logistischen Aufwände entlang der Wertschöpfungskette (Supply Chain) des Kunden ganzheitlich vom Auftraggeber bis zum Empfänger fair und transparent in u. a. flexiblen Preiskomponenten abbildet. Heterogene Sendungs- und Empfängerstrukturen verursachen unterschiedliche logistische Aufwände entlang der Supply Chain, woraus unterschiedliche Kosten in Form von Standort- und Transportkosten resultieren. Diese gilt es zu identifizieren, um eine verursachungsgerechte Preisgestaltung zu ermöglichen. Die PTA ermittelt relevante Datenquellen und erstellt ein Konzept für die Datenintegration. Hierzu entwickelt die PTA fachliche Abbildungsregeln und implementiert diese im Rahmen einer 'Digital Supply Chain' inklusive aller relevanten Prozesse und deren Kosten entlang der Wertschöpfungskette.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

IT Enterprisearchitekturunterstützung

Interimsbesetzung einer internen Position als IT–Enterprise–Architekt. Entwurf von Zielarchitekturen, Integration von Softwaresystemen in den IT–Bebauungsplan. Unterstützung von Fachbereichen und IT–Entwicklung bei der Erstellung von Systemarchitekturen. Sowie Koordination von Entwicklung– und Betrieb bei der Anforderungsanalyse. Entwicklung eines Ende–zu–Ende Architekturprozesses, Ausarbeitung von Richtlinien und Standards bei der Nutzung von Cloudangeboten (insbesondere Azure). Einarbeitung und Einführung eines neuen Linienarchitekten.

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Bild: Projektbild für die Branche Informations-Technologie

Scrum-Betreuung der Entwicklung webbasierter Verwaltungssoftware

Das Projekt des Kunden ist angesiedelt im Bereich der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Entwicklung web–basierter Verwaltungssoftware, die mit bestehender Kundensoftware gekoppelt wird. Die PTA unterstützt das Projekt durch die Bereitstellung eines Scrum Masters, um in der Anwendung agiler Methoden zu assistieren. In diesem Zusammenhang werden geeignete Verfahren zur Analyse und Visualisierung der angewandten Arbeitsweisen erstellt, die ihrerseits die empirische Grundlage dafür liefern, dass sich Teameffizienz und Zusammenarbeitsweise in die vom Kunden gewünschte Richtung entwickeln. Darüber hinaus übernimmt die PTA im Projekt verstärkt Aufgaben der Qualitätssicherung durch Testen der entwickelten Software.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Neu-Entwicklung einer Abrechnungs-Anwendung

Die zurzeit eingesetzte Software–Lösung erfüllt nicht mehr die aktuellen Anforderungen. Das begründet sich durch Veränderungen in den Prozessen, durch neu entstandene Produkte sowie regelmäßige Änderungen gesetzlicher Vorgaben. Die PTA übernimmt die Neu-Entwicklung der Anwendung, dazu zählen: Beschreibung der fachlichen Anforderungen, technische Konzeption, Umsetzung, Qualitätssicherung, Migration der Altdaten, Inbetriebnahme. Die neue Software–Lösung basiert auf der Service–orientierten Architektur und setzt fachliche Funktionen im Backend als Micro-Services um. Das Frontend ist für die Visualisierung der Informationen zuständig. Zudem existiert eine Vielzahl an Schnittstellen, die größtenteils filebasiert sind.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Einführung eines „Double-Opt-in-Verfahrens“ für die Einholung einer Werbeeinwilligung

Für ein Unternehmen der Versicherungsbranche soll das Vertriebssystem angepasst werden, um es den Mitarbeitern zu ermöglichen über ein Double-Opt-in-Verfahren eine Bestätigung zu einer werblichen Einwilligungserklärung vom Kunden einzuholen, um damit die Einhaltung des UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) zu gewährleisten. Seit dem 25.05.2018 dürfen E-Mail-Newsletter und andere E-Mails mit werblichem Inhalt nur dann versendet werden, wenn zuvor eine ausdrückliche Einwilligung der Person eingeholt worden ist. Aus diesem Grund wurde zusätzlich zu den bestehenden Verfahren zur Einholung einer werblichen Einwilligungserklärung das „Double-Opt-in-Verfahren“ eingeführt.

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