Datenübermittlungsverfahren

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Reengineering einer Datenkommunikationsplattform gesetzlicher Krankenkassen

Grundlegendes Reengineering einer Datenkommunikationsplattform für den maschinellen Datenaustausch in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das System stellt dabei von der Datenannahme, der Ent- und Verschlüsselung, der Bereitstellung der Daten für weiterverarbeitende Anwendungen bis hin zur sicheren Verteilung an den Datenempfänger eine Reihe an konfigurierbaren Funktionen zur Verfügung. Die Verarbeitung variiert dabei zwischen der Weiterleitung von sehr vielen kleinen Dateien bis hin zu Datenpaketen mit einem Umfang von mehreren Gigabyte. Die Anwendung wird als Shared Service betrieben und von unterschiedlichen Endkunden gemeinsam genutzt.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Modernisierung einer Versicherungs-Software

Erweiterung der Versicherungs-Software um Gefahren-Daten, Versorgung des Data-Warehouse mit zusätzlichen Informationen, Erweiterung der vorhandenen Schnittstellen. Von der PTA durchgeführte Tätigkeiten: Datenmodelländerungen, Schnittstellen-Ergänzungen, Erstellung zahlreicher Berechnungsfunktionalitäten, Datenmapping, Modernisierung vorhandener Komponenten. Technisch: Oracle-DB, Neuentwicklung und Anpassung von Packages, Entwicklung von Dialogmasken, technische Stammdatenübernahme.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Standardisierte Datenhaltung per Webseite und Schnittstellen

Konzeption inkl. Aufwandschätzung, Implementierung und Einführung einer Web-Seite und mehrerer Fachanwendungen zur Verwaltung und Veröffentlichung von individuellen Angeboten im Pflegebereich gemäß der Anforderungen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II). Ziel ist eine EDV-gestützte Standardisierung. Die mandantenfähige Anwendung arbeitet als Mehrbenutzersystem und berücksichtigt bundeslandspezifische Verwaltungsstrukturen sowohl bei der Benutzerverwaltung als auch in der Angebotspflege.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Instrumenten- und Host-Kommunikation über HL7 und ASTM-Protokolle

Intra- und Intersystemkommunikation muss im regulierten Umfeld diagnostisch genutzter Laborinformationssysteme über standardisierte Datenaustauschformate erfolgen. Die Kommunikationsschnittstellen der entwickelten Individualsoftware entsprechen, in Abstimmung mit dem verantwortlichen Gremium des Kunden, den Spezifikationen der Protokolle ASTM und HL7. Treiber übersetzen die standardisiert übertragene Information in ein systemkompatibles Format. Die Treiberentwicklung des Kunden für die Intrasystemkommunikation wird mit Anforderungsaufnahme, Abstimmung der Systemanforderungen, Prototypentwicklung, Testfallerstellung, Testen und Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung der Intersystemkommunikation, also die Kommunikation der neu- und weiterentwickelten Individualsoftware mit übergeordneten externen Laborinformationssystemen, erfolgt durch die PTA und beinhaltet zusätzlich Design, Architektur und Entwicklung der Host-Schnittstelle und der notwendigen Treibern.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Umsetzung Schnittstelle zwischen einem Op-Unterstützungs- und einem Instrumenten-Management-System

Im Rahmen der Interoperabilität von IT Systemen im Gesundheitswesen soll mit Hilfe dieses Projektes die Schnittstelle zwischen einem Op-Unterstützungssystem und einem Instrument Management System (KENUS® SYSTEM) umgesetzt werden. Im Mittelpunkt der PTA-Tätigkeiten stehen dabei die Analyse der Datenbestände und die Umsetzung eines Synchronisationsmechanismus, der dem Op-Unterstützungssystem erlaubt, neu angelegte oder angepasste Daten aus Kenus zu laden und mit dem System abzugleichen.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Erstellung und Versand von Abrechnungsunterlagen

Im Rahmen des Projekts wird eine .NET/Angular basierte Individualsoftware zur Entgegennahme, Verwaltung und Ausgabe von Dokumenten entwickelt. Die Einbindung in eine bestehende Systemlandschaft erfolgt über verschiedene Webservices und Dateisysteme. Ein- und ausgehende Dokumente enthalten Metadaten, die zusammen mit den Dokumenten im System erfasst, geprüft, aufbereitet sowie verwaltet und ausgegeben werden. Benutzer können rollenabhängige Konfigurationen vornehmen und spezifische Sammelausgaben der Dokumente anfordern. Die Ausgabe erfolgt in Sammeldateien, die entsprechend der Konfigurationen sortierte und zusammengefasste Dokumente enthalten, welche zusätzlich mit generierten Anschreiben und Inhaltsverzeichnis versehen worden sind. Des Weiteren werden Validierungen und Prüfungen mit Datenabgleich mehrerer Stammdatensysteme realisiert, welche die Dokumente sowie deren Sammelausgabe fachlich und technisch prüfen.

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Bild: Projektbild für die Branche Medizintechnik

Anwendung zur Wartung von Systemkomponenten eines Laborinformationssystems

Die Anwendung wird von den Servicetechnikern des Kunden genutzt, um Laborinformationssysteme zu warten. Die Wartung besteht in der Pflege, Installation und Updates von Systemkomponenten. Die PTA hat die Weiterentwicklung der Anwendung vom Kunden gemäß dessen Anforderungen übernommen. Die Anwendung basiert auf dem Microsoft .NET Framework. Konkret wird die Implementierung in C# umgesetzt. Als Oberflächentechnologie wird WPF eingesetzt.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Erweiterung eines Spezifikationskataloges für Arztinformationssysteme

Im Rahmen der Digitalisierung von Abläufen im Gesundheitswesen soll in diesem Projekt spezifiziert werden, wie die Hersteller benutzerseitige Funktionalität innerhalb der Arztinformationssysteme (AIS) umsetzen können, damit die geplanten Digitalisierungs-Elemente des Gesamtprojektes nutzbar werden. Die PTA-Tätigkeiten bestehen dabei aus Analyse der Ist-/Sollprozesse mit Teilmodellierung, der Herausstellung von Inkonsistenzen, der Beschaffung von fehlenden Informationen sowie der textuellen Formulierung der entsprechenden Produktanforderungen.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Beratung und Entwicklungsunterstützung eines Scrum-Teams

Zielsetzung des Kunden ist es, die Automatisierung der Geschäftsprozesse voranzutreiben, um damit die Effizienz des Unternehmens zu steigern und Fehler im operativen Ablauf zu minimieren. Zur Umsetzung wird auf Microsoft Technologien (C#, SQL Server, Team Foundation Server) gesetzt. Als Bestandteil eines von mehreren Entwicklerteams arbeiten die PTA-Mitarbeiter an der automatisierten Verarbeitung von Stammdaten (Ärzte, Versicherte), der Abrechnungsdatenlieferung an die Krankenkassen sowie an der Neu- und Weiterentwicklung technischer Anwendungen.

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Bild: Projektbild für die Branche Gesundheitswesen

Spezifikationskatalog für Arztinformationssysteme für ein Digitalisierungsprojekt

In diesem Projekt wird ein Katalog von Anforderungen an die Digitalisierung von Kommunikationsprozessen im Gesundheitswesen erstellt. Der Katalog dient als Grundlage zur Zertifizierung von Arztinformationssystemen (AIS). Hersteller müssen diesen Katalog erfüllen, um vom Kunden zertifiziert dessen Anforderungen an die Digitalisierung zu erfüllen. Die Tätigkeiten der PTA bestehen dabei aus der Analyse der Sollprozesse sowie einer Teilmodellierung dieser, der Herausstellung von Inkonsistenzen sowie der textuellen Formulierung der entsprechenden Produktanforderungen.

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