Business Analytics

Verfahren zur Interpretation von Geschäftsdaten mit Hilfe statistischer Methoden
Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Anbindung einer globalen CRM-Salesforce-Cloud-Lösung an ein neues SAP R/3-System

Zwei Ländergesellschaften eines Konzernkunden wechseln von einer lokal angepassten Installation eines SAP R/3-Systems auf ein SAP-System, das dem konzernweiten Standard folgend konfiguriert ist. Da bereits die aktuelle ERP-Instanz zum Zwecke des Austauschs von Stamm- und Bewegungsdaten mit einer CRM-Cloud-Lösung von Salesforce über eine Vielzahl von Schnittstellen verbunden ist, besteht die zentrale Herausforderung im Projekt, diese Verbindungen für die über 800 aktiven CRM-Anwender möglichst unterbrechungsfrei auf das neue System zu heben. Die PTA verantwortet die Transition der ca. 30 Schnittstellen über den gesamten Projektzeitraum hinweg – von der Planung, über die Steuerung der zu entwickelnden Anpassungen, bis zu den Tests und der Inbetriebnahme der Schnittstellen.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Abbildung veränderter Organisationsstrukturen in Integrationsumgebung eines globalen Cloud-CRM

Mehrere Ländergesellschaften eines Konzernkunden bilden für sich jeweils eigenständige Verkaufseinheiten, während sie zuvor noch in einem Verbund von mehreren Gesellschaften ihrer Region organisiert waren. Diese strukturellen Veränderungen in der ERP-Lösung des Kunden haben unmittelbare Auswirkungen auf Integrationsumgebung, die sich für den Austausch von Stamm- und Bewegungsdaten mit einer globalen CRM-Cloud-Lösung von Salesforce verantwortlich zeichnet. Es sind diese ungefähr 15 auf MS BizTalk implementierten Schnittstellen, die unter der Verantwortung der PTA so anzupassen sind, dass sie für die über 400 aktiven CRM-Anwender möglichst unterbrechungsfrei über diesen Übergangsprozess hinweg funktionieren. Die in diesem Zusammenhang geleisteten Tätigkeiten der PTA ziehen sich über den gesamten Projektzeitraum hinweg – von der Planung, über die Steuerung der zu entwickelnden Anpassungen, bis zu den Tests und der Inbetriebnahme der Schnittstellen.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Anpassungen in einer globalen Cloud-CRM-Integrationsumgebung aufgrund von Prozessänderungen im ERP

Eine große Ländergesellschaft eines Konzernkunden stellt seine ERP-internen Prozesse zum Vertragshandling komplett um. Diese organisatorisch-strukturellen Veränderungen in der ERP-Lösung des Kunden haben unmittelbare Auswirkungen auf die Integrationsumgebung, welche für den Austausch von Stamm- und Bewegungsdaten mit einer globalen CRM-Cloud-Lösung von Salesforce zuständig ist. Es sind zwei komplexe, auf MS BizTalk implementierte Schnittstellen durch Mitarbeiter der PTA so anzupassen, dass sie für die über 1.400 aktiven CRM-Anwender unterbrechungsfrei über diesen Übergangsprozess hinweg funktionieren. Die in diesem Zusammenhang geleisteten Tätigkeiten der PTA erstrecken sich über den gesamten Projektzeitraum, von der Planung, über die Steuerung der zu entwickelnden Anpassungen, bis zu den Tests und der Inbetriebnahme der Schnittstellen.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Konzeption und Steuerung der Entwicklung von Schnittstellen zur CRM-Cloud-Lösung Salesforce

Projektziel ist die Integration einer globalen Salesforce-Lösung (Sales- und Service-Prozesse) in die heterogene Systemlandschaft eines Konzernkunden aus der Diagnostics Branche. Die PTA betreibt dabei zusammen mit den Experten der involvierten Systeme die Analyse der Kundenanforderungen und erarbeitet den Lösungsentwurf. Das Ausprägen der detaillierten Spezifikationen von ca. 30 Datenschnittstellen obliegt den Mitarbeitern der PTA. Ebenso begleiten sie steuernd die Schnittstellen durch den gesamten Software-Lebenszyklus. Dies umfasst Planung, Entwicklung, Ende-zu-Ende-Tests der ein- und ausgehenden Schnittstellen zwischen dem CRM- und verschiedenen SAP-Systemen sowie weiteren proprietären Systemen des Kunden. Daran anschließend das Ausrollen der Lösung in ca. 60 Ländergesellschaften in 14 Wellen mit Inbetriebnahme der Schnittstellen gemeinsam mit den Vertretern aus den Ländern. Die Schnittstellen werden in Zusammenarbeit mit Near- und Offshore-Teams betreut und Fehlerbehebungen koordiniert.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Erweiterung einer Active Position Manager-Implementierung

Gegenstand des Projektes ist die gegenwärtige Implementierung des Active Position Managers (APM), eines Teilsystems von OpenLinks Branchenlösung Endur, welches zur Bewertung und Steuerung von Positionen und Positionsbewegungen eingesetzt wird. Zielsetzung des Projektes ist zum einen die Bereinigung der bestehenden APM-Installation mit dem Ziel, die Stabilität und Performance zu erhöhen, zum anderen aber auch die Erweiterung der aktuellen Konfiguration um die Adressierung neuer Anforderungen.

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Bild: Projektbild für die Branche Banken

Dokumentation und Weiterentwicklung eines Data Warehouses

Unterstützung bei der Dokumentation und Erweiterung eines Data Warehouses (DWH) zur Aufnahme der Daten mehrerer nationaler Niederlassungen. Zur Harmonisierung verschiedener Niederlassungen eines Konzerns zur Vorbereitung eines Legal Mergers sollen deren Daten in einem zentralen DWH aufgenommen und ggf. erweitert werden. Das regulatorische, externe und interne Reporting muss an das neue DWH angepasst und bestehende IDV-Report-Strukturen integriert und abgelöst werden. Das neue Berichtswesen soll dabei mit Cognos in ein zentrales BI-System integriert werden. Die dabei zugrunde liegende Technologie setzt sich aus Microsoftprodukten zusammen.

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Bild: Projektbild für die Branche Finanzdienstleister

Prototyperstellung – Prozessautomatisierung Mahnwesen mittels BPM ProcessEngine

Erstellung eines Prototypen zur Automatisierung bzw. Digitalisierung von Arbeitsabläufen und Entscheidungen im Forderungsmanagement. Ziel ist die Steigerung von Effizienz und Qualität bei der Auswahl von bestmöglichen nächsten Inkassomaßnahmen. Fachlich wird der Prozess mit einem BPMN Modell und die Entscheidungsregeln mit einer DMN Tabelle dargestellt. Die technische Umsetzung der automatisierten Ausführbarkeit erfolgt mittels der Camunda Workflow und Decision Engine und eigen entwickelten Java-Microservices.

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