BPM: Prozessoptimierung

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Bild: Projektbild für die Branche Informations-Technologie

Automatisierung von bestehenden Geschäftsprozessen

Im Zuge der Digitalisierung von Verwaltungsstrukturen unterstützt unser Kunde bei der Optimierung der Geschäftsprozesse. Dabei werden bestehende manuelle Prozesse modelliert und mittels des im Einsatz befindlichen ERP-Systems sowie der zugrunde liegenden Prozess-Engine automatisiert. Die Automatisierung von Prozessen, modelliert mit BPMN 2.0, und die operative Entwicklung von Web-Schnittstellen wird dabei von der PTA in Zusammenarbeit mit und beim Kunden vor Ort durchgeführt.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Quality Networking Support

Ziel des Projektes ist es, die Geschäftsprozesse der Ländergesellschaften eines Großunternehmens zu harmonisieren und diese bei der Umsetzung zu unterstützen. Dabei werden SOPs (Standard Operating Procedure) für die lokalen Prozesse im Bereich Supply Chain und Complaint Management erstellt und diese entsprechend trainiert. Es erfolgt eine Unterstützung beim internen Audit und ein Review der Prozesse innerhalb der jeweiligen Ländergesellschaften. Es werden Checklisten für ein lokales Warehouse Audit erstellt, und es erfolgen regelmäßige Reviews der lokalen Anpassungen.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Interimsmanagement IT-Enterprise Architecture

Übernahme der Linien- und Projektverantwortlichkeiten des Head of IT-Architecture and Release Management. Im EInzelnen werden die folgenden Aufgaben wahrgenommen: Betreuung der Mitarbeiter im Bereich IT-Governance (Change-Management, Information-Security, License-Management) sowie der Enterprise Architecture des Kunden; architektonische Leitung des Anbieterwechsels für die komplette IT-Infrastruktur; architektonische Betreuung des Transitionsprojekts vom alten zum neuen Provider; Weiterentwicklung der Enterprise Architektur; Entwicklung einer Cloud-Strategie.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Erweiterung einer Simulationssoftware für die Verwendung von zusätzlichen Daten und Funktionen

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es, ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Die Erweiterung umfasst die Verwendung zusätzlicher Eingabeinformationen, die Überarbeitung bestehender und Verwendung neuer Funktionalitäten. Die Anpassungen bieten die Grundlage zur Erstellung von Referenz-Szenarien unterschiedlich ausgeprägter Labore.

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