Application Lifecycle Management, auch Anwendungsmanagement ist eine Kombination aus der Entwicklung und Betreuung von Anwendungssoftware über deren gesamten Lebenszyklus. Dies beinhaltet auch denSupport und die Weiterentwicklung der Software. Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Application-Management
Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Einführung eines „Double-Opt-in-Verfahrens“ für die Einholung einer Werbeeinwilligung

Für ein Unternehmen der Versicherungsbranche soll das Vertriebssystem angepasst werden, um es den Mitarbeitern zu ermöglichen über ein Double-Opt-in-Verfahren eine Bestätigung zu einer werblichen Einwilligungserklärung vom Kunden einzuholen, um damit die Einhaltung des UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) zu gewährleisten. Seit dem 25.05.2018 dürfen E-Mail-Newsletter und andere E-Mails mit werblichem Inhalt nur dann versendet werden, wenn zuvor eine ausdrückliche Einwilligung der Person eingeholt worden ist. Aus diesem Grund wurde zusätzlich zu den bestehenden Verfahren zur Einholung einer werblichen Einwilligungserklärung das „Double-Opt-in-Verfahren“ eingeführt.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Betreuung verwaltungstechnischer Anwendungen im Kraftwerk

Betreuung und Weiterentwicklung einer Vielzahl bestehender IT-Anwendungen zur Verwaltung eines Kraftwerkes im Bereich der individuellen Softwareentwicklung. Die Applikationen in Form von Desktop- / Intranetfrontends, Datentransferschnittstellen und (Web-)Serviceanwendungen unterstützen organisatorische und fachliche Verwaltungsprozesse. Der primäre Kundennutzen besteht in der Harmonisierung / Konsolidierung der Anwendungslandschaft außerhalb des SAP-Systems und der technischen Betriebsführung sowie Nutzung einheitlicher, qualitätsgesicherter Datenquellen.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Instrumenten- und Host-Kommunikation über HL7 und ASTM-Protokolle

Intra- und Intersystemkommunikation muss im regulierten Umfeld diagnostisch genutzter Laborinformationssysteme über standardisierte Datenaustauschformate erfolgen. Die Kommunikationsschnittstellen der entwickelten Individualsoftware entsprechen, in Abstimmung mit dem verantwortlichen Gremium des Kunden, den Spezifikationen der Protokolle ASTM und HL7. Treiber übersetzen die standardisiert übertragene Information in ein systemkompatibles Format. Die Treiberentwicklung des Kunden für die Intrasystemkommunikation wird mit Anforderungsaufnahme, Abstimmung der Systemanforderungen, Prototypentwicklung, Testfallerstellung, Testen und Dokumentation unterstützt. Die Weiterentwicklung der Intersystemkommunikation, also die Kommunikation der neu- und weiterentwickelten Individualsoftware mit übergeordneten externen Laborinformationssystemen, erfolgt durch die PTA und beinhaltet zusätzlich Design, Architektur und Entwicklung der Host-Schnittstelle und der notwendigen Treibern.

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Bild: Projektbild für die Branche Versicherungen

Business Analyse Dokumentenansicht und Arbeitsliste für Vertrag und Schaden/Leistung

Für die Leistungserbringung im Bereich der privaten Heilkostenversicherung müssen durch die Sachbearbeiter eingereichte Belege wie Arztrechnungen bearbeitet werden. Die Dokumentenliste, die Dokumentennavigationsleiste sowie die Arbeitsliste (Journal) bieten den Sachbearbeitern eine spezialisierte Form der Anzeige, welche alle notwendigen Dokumente, die zur schnellen Bearbeitung eines Geschäftsvorfalls benötigt werden, zusammenstellt und in strukturierter Weise darstellt.

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Bild: Projektbild für die Branche Energie

Betreuung verwaltungstechnischer Anwendungen im Kraftwerk (2019)

Betreuung und Weiterentwicklung einer Vielzahl bestehender IT-Anwendungen zur Verwaltung eines Kraftwerkes im Bereich der individuellen Softwareentwicklung. Die Applikationen in Form von Desktop- / Intranetfrontends, Datentransferschnittstellen und (Web-)Serviceanwendungen unterstützen organisatorische und fachliche Verwaltungsprozesse. Der primäre Kundennutzen besteht in der Harmonisierung / Konsolidierung der Anwendungslandschaft außerhalb des SAP-Systems und dert echnischen Betriebsführung sowie Nutzung einheitlicher, qualitätsgesicherter Datenquellen.

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