MS Powerpoint

Präsentations- und Grafiksoftware von Microsoft.
Bild: Projektbild für die Branche Finanzdienstleister

Aufbau einer Monitoring Plattform

Zur Ablösung von heterogenen Legacy-Monitoringsystemen soll eine zentrale State-of-the-Art Monitoring Plattform aufgebaut werden. Damit wird einerseits die Überwachung der gesamten IT-Infrastruktur des Kunden gewährleistet und andererseits die Nutzung von Monitoring-Services für sämtliche interne Produkte ermöglicht. Eine zentrale Anforderung an die Plattform stellt die Hochverfügbarkeit dar, sodass alle Komponenten aus dem Monitoring Stack (Grafana, InfluxDB, Telegraf, Graylog und Icinga) und die zugehörigen Backend Tools und DBs redundant vom internen Monitoring-Team auf einem dedizierten VMware-Cluster provisioniert wurden. Die Umsetzung des Projektes war an die agilen Methodiken und insbesondere an Scrum angelehnt und von der PTA sowohl organisatorisch geleitet als auch fachlich und technisch beraten und unterstützt.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Identifizierung Performance-intensiver Regeln einer Middleware Rule Engine.

Als Schnittstelle zwischen Laborinformationssystem und medizinischen Instrumenten bietet die Middleware dem Laborpersonal die Möglichkeit, mittels einer Rule Engine selbst Regeln zu definieren, um komplexe Arbeitsabläufe zu steuern. Um die Performance in der Fachanwendung 'Hämatologie' zu steigern, identifiziert die PTA in der Rule Engine Regeln, welche die größte Performance-Last bewirken und somit ideale Kandidaten zur Leistungssteigerung darstellen.

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Bild: Projektbild für die Branche Medizintechnik

Erweiterung & Wartung einer Middleware-Komponente zur Überwachung der Probenverarbeitung in Laboren

Die Middleware des Kunden beinhaltet eine Komponente zur Überwachung der Probenverarbeitung in medizinischen Laboren. Sobald die Verarbeitung einer Probe einen vorher definierten Zeitrahmen überschreitet, informiert das System den Benutzer, um so Verzögerungsgründe zu identifizieren und den Laborbetrieb optimieren zu können. Zu diesem Zweck kann der Nutzer selbst definierte Regeln anlegen, nach denen die Komponente eine Probe zwischen definierten Stationen eines Verarbeitungsprozesses überwacht. Im Rahmen des Projektes wird die Komponente gewartet und durch neue Funktionalitäten erweitert. Diese betreffen die Konfigurationsmöglichkeiten der nutzerdefinierten Regeln, eine verbesserte Prozesslogik durch eine klarere Definition von Beendigungskriterien der Probenüberwachung sowie eine Priorisierung ausgelöster Überwachungsalarmierungen zur besseren Anpassungen an individuelle Laborbedürfnisse.Die Middleware des Kunden beinhaltet eine Komponente zur Überwachung der Probenverarbeitung in medizinischen Laboren. Sobald die Verarbeitung einer Probe einen vorher definierten Zeitrahmen überschreitet, informiert das System den Benutzer, um so Verzögerungsgründe zu identifizieren und den Laborbetrieb optimieren zu können. Zu diesem Zweck kann der Nutzer selbst definierte Regeln anlegen, nach denen die Komponente eine Probe zwischen definierten Stationen eines Verarbeitungsprozesses überwacht. Im Rahmen des Projektes wird die Komponente gewartet und durch neue Funktionalitäten erweitert. Diese betreffen die Konfigurationsmöglichkeiten der nutzerdefinierten Regeln, eine verbesserte Prozesslogik durch eine klarere Definition von Beendigungskriterien der Probenüberwachung sowie eine Priorisierung ausgelöster Überwachungsalarmierungen zur besseren Anpassungen an individuelle Laborbedürfnisse.

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Bild: Projektbild für die Branche Medizintechnik

Middleware-Erweiterung zur Unterstützung automatisch gesteuerter immunologischer Testserien

Eine Middleware und ein Laborinformationssystem des Kunden werden erweitert, um ein medizinisches Messgerät zu unterstützen, das immunologische Testserien zur Diagnose von Infektionskrankheiten durchführt. Das Instrument entscheidet für jede Probe anhand vordefinierter Kriterien selbständig, welche Tests bzw. Berechnungen einer Serie ausgeführt werden. Des weiteren bestehen für jedes Serienelement mehrere Möglichkeiten, welche Messzellen und Reagenzienquellen genutzt werden. Um diese Multiplizität an Durchlaufarten und Testmaterial abzudecken, führt die Softwarelösung zum einen neue Testkategorien ein, welche die Architektur der Testreihen widerspiegeln. Zum anderen wird für das Testverfahren eine neuartige Art der Qualitätskontrolle implementiert, die es erlaubt aus dem Gesamtpool aller möglichen Kontrollergebnisse, exakt die Kombination zu bestimmen, welche dem konkreten Durchlauf einer Patientenprobe entspricht.

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Bild: Projektbild für die Branche Medizintechnik

Erweiterung und Wartung des elektronischen Abrechnungsverfahrens einer Middleware

Die Middleware des Kunden beinhaltet eine Komponente zur elektronischen Abrechnung von Verbrauchsmaterialien für medizindiagnostische Tests. Die Komponente erstellt Aufstellungen aller in einem definierten Zeitraum verbrauchten Reagenzien und übermittelt diese an den Lieferanten zur Abrechnung. Im Rahmen des Projektes wird die Komponente gewartet und neue Funktionalitäten entwickelt. Diese betreffen einerseits die Erweiterung unterstützter Testtypen um hämatologische und molekulardiagnostische Tests sowie KI-gesteuerte immunologische Testserien. Andererseits werden die Konfigurationsmöglichkeiten ausgebaut und so die Anpassung an individuelle Kundenwünsche gesteigert. Dies beinhaltet die Handhabe von Qualitätskontroll- und Patientenergebnissen, das Verhalten bei Testwiederholungen sowie die Art der unterstützten Verbrauchsmaterialien und ihre Abrechnung.

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Bild: Projektbild für die Branche Pharma-Industrie

Erweiterung einer Simulationssoftware für die Verwendung von zusätzlichen Daten und Funktionen

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es, ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Die Erweiterung umfasst die Verwendung zusätzlicher Eingabeinformationen, die Überarbeitung bestehender und Verwendung neuer Funktionalitäten. Die Anpassungen bieten die Grundlage zur Erstellung von Referenz-Szenarien unterschiedlich ausgeprägter Labore.

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