Bei TCP/IP (Transport Control Protocol / Internet Protocol) handelt es sich um eine ganze "Familie" von Protokollen. Diese Protokoll-Suite, die vom amerikanischen Verteidigungsministerium definiert wurde und den Datenaustausch in heterogenen Netzen definiert, deckt die Schichten 3 und 4, zum Teil aber auch alle weiteren, einschließlich der Schicht 7 des ISO/OSI-Referenzmodells ab. Die TCP/IP-Protokolle sind netzwerkunabhängig. Es existieren Implementierungen für z.B. Ethernet, Token-Ring, NFSnet, ARPANET usw. (Quelle: T-LAN-Kompendium)
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Hochverfügbarkeit für Laborinformationssysteme

Minimierung von möglichen Ausfallzeiten und Sicherstellung eines weitgehend unterbrechungsfreien Betriebs des Laborinformationssystems (z.B. aufgrund von Hardwareausfällen). Die Softwarelösung bietet drei Varianten, entsprechend den Bedürfnissen kleinerer, mittlerer und grosser Laboratorien. Die Softwarelösung basiert auf einem Oracle DBMS mit ein oder zwei Serverinstanzen.Minimierung von möglichen Ausfallzeiten und Sicherstellung eines weitgehend unterbrechungsfreien Betriebs des Laborinformationssystems (z.B. aufgrund von Hardwareausfällen). Die Softwarelösung bietet drei Varianten, entsprechend den Bedürfnissen kleinerer, mittlerer und grosser Laboratorien. Die Softwarelösung basiert auf einem Oracle DBMS mit ein oder zwei Serverinstanzen.

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Erweiterung einer Simulationssoftware für die Verwendung von zusätzlichen Daten und Funktionen

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es, ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Die Erweiterung umfasst die Verwendung zusätzlicher Eingabeinformationen, die Überarbeitung bestehender und Verwendung neuer Funktionalitäten. Die Anpassungen bieten die Grundlage zur Erstellung von Referenz-Szenarien unterschiedlich ausgeprägter Labore.

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Erweiterung einer Simulationssoftware für die Bereitstellung von zusätzlichen Daten zur Analyse

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Somit ist es anhand der Simulationssoftware möglich, Leistungsmesswerte des LIS auszuwerten und für den Aufbau neuer bzw. für die Analyse bestehender Laborszenarien zu verwenden. Die Erweiterung umfasst die Bereitstellung zusätzlicher Daten zur Analyse von Performanz und Abläufen.

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Anpassung einer Simulationssoftware zur Steuerung von Geräten eines Diagnostiklabors

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors und deren Adaption an eine neue Generation von Laborinformationssystemen (LIS). Die Simulation erlaubt es ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performance zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Somit ist es anhand der Simulationssoftware möglich, Leistungsmesswerte des LIS zu analysieren und für den Aufbau bzw. bestehender Laborszenarien zu verwenden.

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Erweiterung einer Simulationssoftware für die Nutzung von hämatologischen Instrumenten und Prozessen

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performance zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Somit ist es anhand der Simulationssoftware möglich, Leistungsmesswerte des LIS auszuwerten und für den Aufbau neuer bzw. für die Analyse bestehender Laborszenarien zu verwenden. Die Erweiterung umfasst die Integration von hämatologischen Instrumenten und Prozessen.

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BaaN Common Platform UK

Für die Einführung von BaaN in dieses Unternehmen muß ein Schnittstellensystem zwischen BaaN und dem lokalen Lagerverwaltungssystem entwickelt werden. Als Grundlage wird eine Oracle 8.1.7 Datenbank benutzt. Innerhalb dieser Oracle-Datenbank werden Prozesse (Oracle Stored Procedures) implementiert, die den Datentransfer zwischen BaaN und dem Lagerverwaltungssystem automatisch durchführen. Des weiteren sollen mehrere Visual Basic Applikationen in das neue Schnittstellenumfeld eingebunden werden.

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