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Health Level 7 (HL7) ist eine Gruppe internationaler Standards für den Austausch von Daten zwischen Organisationen im Gesundheitswesen und deren Computersystemen. HL7 wird als Bezeichnung für die Organisation verwendet, die Standards im Gesundheitswesen entwickelt und unterstützt, sowie für die Versionen 2.x und die Version 3 der Standards und anderer Standards, die von den lokalen HL7-Organisationen in über 35 Ländern entwickelt werden.
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Erweiterung einer Simulationssoftware für die Verwendung von zusätzlichen Daten und Funktionen

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es, ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Die Erweiterung umfasst die Verwendung zusätzlicher Eingabeinformationen, die Überarbeitung bestehender und Verwendung neuer Funktionalitäten. Die Anpassungen bieten die Grundlage zur Erstellung von Referenz-Szenarien unterschiedlich ausgeprägter Labore.

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Erweiterung einer Simulationssoftware für die Bereitstellung von zusätzlichen Daten zur Analyse

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performanz zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Somit ist es anhand der Simulationssoftware möglich, Leistungsmesswerte des LIS auszuwerten und für den Aufbau neuer bzw. für die Analyse bestehender Laborszenarien zu verwenden. Die Erweiterung umfasst die Bereitstellung zusätzlicher Daten zur Analyse von Performanz und Abläufen.

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Anpassung einer Simulationssoftware zur Steuerung von Geräten eines Diagnostiklabors

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors und deren Adaption an eine neue Generation von Laborinformationssystemen (LIS). Die Simulation erlaubt es ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performance zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Somit ist es anhand der Simulationssoftware möglich, Leistungsmesswerte des LIS zu analysieren und für den Aufbau bzw. bestehender Laborszenarien zu verwenden.

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Erweiterung einer Simulationssoftware für die Nutzung von hämatologischen Instrumenten und Prozessen

Weiterentwicklung einer Software zur Simulation eines Medizinisch-Diagnostischen Hochdurchsatzlabors. Die Simulation erlaubt es ein virtuelles Laborsetup unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen und dessen Performance zu ermitteln, bevor dieses Setup in einem realen Laborumfeld installiert wird. Hierbei dient das von der Simulation angesprochene LIS (Laborinformationssystem) als sogenannte Middleware und verwaltet demnach den Datenfluss zwischen den angeschlossenen Laborgeräten und der finalen Auswertung der Ergebnisse. Durch Simulationssoftware werden virtuelle Proben und Patienten angelegt und mittels des LIS verarbeitet, wobei hier eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Simulationssoftware und LIS stattfindet. Somit ist es anhand der Simulationssoftware möglich, Leistungsmesswerte des LIS auszuwerten und für den Aufbau neuer bzw. für die Analyse bestehender Laborszenarien zu verwenden. Die Erweiterung umfasst die Integration von hämatologischen Instrumenten und Prozessen.

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Systemanalyse: Integration Blutdepot in Laborinformationssystem (LIS)

Der Kunde ist Hersteller mehrerer weltweit im Einsatz befindlicher Laborinformationssysteme (LIS). Diese Produktlandschaft soll auf ein Produkt konsolidiert werden. In diesem Rahmen soll Fachfunktionalität, die in den auslaufenden Systemen schon vorhanden ist, auch in dem neuen Produkt zur Verfügung stehen. Im Zuge dieser Umstellung wird von der PTA evaluiert, inwieweit Funktionalitäten der Blutkonservenverwaltung der auslaufenden LIS-Lösung in die zukünftig eingesetzte LIS-Lösung integriert werden können. Zu diesem Zweck werden Anforderungen an die Funktionalitäten der Blutkonservenverwaltung aufgenommen, dokumentiert und nach ihrem Implementationspotenzial analysiert (Requirements Engineering). Anschließend werden, zur Bewertung der Machbarkeit verschiedener Lösungsansätze, erste Prototypen dieser Lösungen konstruiert und evaluiert.

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Simulation von Abläufen in einem diagnostischen Labor

Entwicklung einer Software zur Simulation von Abläufen in einem diagnostischen Labor. Hintergrund: Zur Verwaltung von Probendaten kommunizieren Laborgeräte mit Laborinformationssystemen (LIS) über den Austausch von Nachrichten. Besonders in grösseren Labors wächst die Anzahl der ausgetauschten Informationen und damit die Last der das LIS ausgesetzt sind. Zielsetzung: Mit der zu entwickelnden Simulationssoftware wird die Nachrichtenlast gegenüber dem LIS erzeugt und gemessen um sowohl LIS als auch Laborinstallation bei Bedarf anpassen zu können. Dazu wird ein virtuelles Labor gegen ein real installiertes LIS getestet, indem virtuelle Proben erzeugt und anhand eines konfigurierten Ablaufes durch das virtuelle Labor geschickt werden. Während der Simulation werden Leistungsmesswerte protokolliert und im Anschluss an die Simulation analysiert.

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Integration einer neuen Instrumenten-Schnittstelle

Ziel des Projektes ist die Erweiterung und Anpassung der Schnittstelle zwischen dem Laborinformationssystem und den verfügbaren Messgeräten. Dabei wird besonders Wert auf die Optimierung des bestehenden Geräte- und Prozess-Managements gelegt und die Migration von alten auf neue Instrumententreiber durchgeführt. Desweiteren wird die Integration einer neuen Version des Kommunikations-Servers und die Anpassung des Applikation-Installers umgesetzt.

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Laborsimulation zur Performanceanalyse

Entwicklung einer Software zur Simulation von Abläufen in einem diagnostischen Labor. Hintergrund: Zur Verwaltung von Probendaten kommunizieren Laborgeräte mit Laborinformationssystemen (LIS) über den Austausch von Nachrichten. Besonders in grösseren Labors wächst die Anzahl der ausgetauschten Informationen und damit die Last der das LIS ausgesetzt sind. Zielsetzung: Mit der zu entwickelnden Simulationssoftware wird die Nachrichtenlast gegenüber dem LIS erzeugt und gemessen um sowohl LIS als auch Laborinstallation bei Bedarf anpassen zu können. Dazu wird ein virtuelles Labor gegen ein real installiertes LIS getestet, indem virtuelle Proben erzeugt und anhand eines konfigurierten Ablaufes durch das virtuelle Labor geschickt werden. Während der Simulation werden Leistungsmesswerte protokolliert und im Anschluss an die Simulation analysiert.

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