Kurzbeschreibung:

Voranalyse und Schätzung der Aufwände im Bereich Bestandsmanagement für eine Anbindung eines weiteren Mandanten an die Drittgeschäftslogistik-Systeme des Konzerns.

Ergänzung:

Die Prozesse für Lagerware und Nicht-Lagerware sind grundsätzlich separat zu betrachten. Es wird pro Bereich eine Liste von Funktionalitäten, d.h. Beschreibungen für Anpassungen von Funktionen und Schnittstellen, in Abstimmung mit der Entwicklung erstellt. Gemäß Agiler Softwareentwicklung werden diese Funktionalitäten in Features gegliedert. Anschließend werden die Aufwände für Feinanalyse, Entwicklung und Test in Zusammenarbeit mit dem Analyseteam geschätzt. Da sich die Prozesse für Lagerware und Nicht-Lagerware teilweise überschneiden, werden Synergien der beiden Bereiche in den Aufwänden mit einbezogen. Die erstellte Schätzung dient als Grundlage für die Entscheidung des Mandanten, welche der gelisteten Funktionen zu einem späteren Zeitpunkt tatsächlich umgesetzt werden sollen.

Fachbeschreibung:

Der Mandant möchte die Drittgeschäftsabwicklung und die Konzernabwicklung aus einer einzigen Lagerhaltung bedienen, um so die hohen Kosten für die Umfuhren von den Konzernlägern in die eigens für die Drittgeschäftsabwicklung eingerichteten Läger zu sparen. Das Mandantensystem als Auftragssystem sendet Bestandsanfragen, die vom Bestandsmanagement ohne einen Auftragsbezug verwaltet werden. Die Bestandsanfragen des Mandanten werden zusammen mit denen anderer Mandanten sowie den Anfragen des eigenen Auftragssystems in gerechter Weise mit freien Lagerbeständen aus den Konzernlägern versorgt. Der Mandant vereint mehrere Kundenfirmen, die zum Teil auf unterschiedliche Läger zugreifen dürfen.