Kurzbeschreibung:

Im Rahmen der Interoperabilität von IT Systemen im Gesundheitswesen soll mit Hilfe dieses Projektes die Schnittstelle zwischen einem Op-Unterstützungssystem und einem Instrument Management System (KENUS® SYSTEM) umgesetzt werden. Im Mittelpunkt der PTA-Tätigkeiten stehen dabei die Analyse der Datenbestände und die Umsetzung eines Synchronisationsmechanismus, der dem Op-Unterstützungssystem erlaubt, neu angelegte oder angepasste Daten aus Kenus zu laden und mit dem System abzugleichen.

Ergänzung:

Im Rahmen der Digitalisierung sollen IT-Systeme im Gesundheitswesen in der Lage sein, miteinander zu kommunizieren und notwendige Daten und Informationen auszutauschen. In diesem Kontext wird eine Schnittstelle zwischen einem Op-Unterstützungssystem und einem Instrument Management System (KENUS) umgesetzt, um Informationen und Daten bzgl. Materialien und Instrumenten automatisch von KENUS in das System zu integrieren. Die Schnittstelle ersetzt die manuelle Übertragung der Daten in das Op-Unterstützungssystem und stellt sicher, dass aktuelle Informationen und Standorte abgebildet werden. Der Zustand des Projektes wird über Confluence dem Kunden mitgeteilt. Insbesondere werden relevante Informationen und offene Punkte mit dem Kunden iterativ verfeinert, um seine Erwartungshaltung mit dem Projektfortschritt abzugleichen.

Fachbeschreibung:

KENUS® SYSTEM ist ein Verwaltungs- und Kontrollsystem für das gesamte Instrumentarium in Spitälern und Kliniken, bis zum einzelnen Instrument. Es erlaubt eine perfekte Registrierung dank dem speziell angebrachten Data Matrix Code und eine schnelle, fehlerfreie Identifizierung mit der Scan-Kamera (Quelle: http://www.ulrich-swiss.ch/files/kenus.pdf). Die Schnittstelle soll die manuelle Eingabe von Materialien und Instrumenten ersetzen und die aktuelle Lagersituation des Spitals im Op-Unterstützungssystem abbilden. Vorteile ergeben sich aus mehreren Faktoren: Fehlerreduktion bei der Eingabe; Verringerung der Aufwände; Darstellung des aktuellen Zustands des Lagers.