Kurzbeschreibung:

Anbindung einer Standardsoftware zur Servicedisposition an bestehende Anwendungen und Datenhaltungssysteme.

Ergänzung:

Die Anbindung der Standardsoftware für die Servicedisposition erfolgt asynchron. D.h. einmal täglich werden in das Dispositionstool die Stammdaten aus den Großrechner-Bestandssystemen übertragen und die im Laufe des Tages erfassten Berichte in das bestehende System zurückübertragen. Der Datenaustausch zwischen Dispositionssoftware und Großrechner findet via Textdateien und FTP statt. Alle Host-Programme sind in PL/1 geschrieben. Die Datenhaltung auf dem Großrechner erfolgt in einer DB2-Datenbank.

Fachbeschreibung:

Serviceleistungen, zu denen hier die regelmäßige Wartung sowie Reparatur von Maschinen und Werkzeugen zählen, müssen wie andere Leistungen im Vorfeld geplant und vorbereitet werden. Dies trifft insbesondere zu, wenn es sich um außendienstliche Aktivitäten handelt bzw. es gilt die Maschinen- und Werkzeugausfallzeiten für den Kunden gering zu halten. Zur Optimierung des dafür erforderlichen Dispositionsprozesses benötigen die Servicetechniker ein geeignetes Softwaresystem, das ihnen z. B. Informationen zu Service-Verträgen oder benötigter Arbeitszeit bereitstellt. Im Hinblick auf die Sicherstellung der Qualität der Serviceleistung kommt hier der Möglichkeit alle notwendigen Dokumentationen zeitnah durchführen zu können eine besondere Bedeutung zu.